Hallo Fury, hallo Herbert,
liest man den Tecson Artikel, ist man leicht geneigt zu fordern, dass der Spritpreis, gemessen am Einstandspreis des Rohöles am Weltmarkt, sich um ein Drittel reduzieren müsste.
Der Ölpreis ist in den letzten Wochen von fast 150 Dollar auf ca. 100 Dollar gesunken.
So einfach ist das jedoch, meiner Meinung nach, nicht.An den Tankstellen kostete der Sprit über 1,55 Euro.
Heute liegt er ca. 10 Cent niedriger.
Steinbrück verlangt vom Literpreis ca. 90 Cent Steuer.
Und diese Steuer reduziert sich nicht, wenn der Rohölpreis fällt.
Auch die Kosten für das Handling der Ware Sprit (Transport, Vertrieb, Verwaltung, Service usw. bleiben unverändert.
Daher, so denke ich, bleiben die Preissenkungen sehr, sehr moderat, auch wenn der Rohölpreis sich deutlich nach unten bewegt.
Gruß
Winfried
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren
Gelöscht
-
Fury -
28.09.08 11:56 Uhr
Klicks:30 Gelöscht von Fury
Keine Antwort auf diesen Beitrag möglich
Solange die Verbrauchsstaaten derart obzöne Steuern kassieren, bleiben die Araber fest dabei ihren Gewinnanteil natürlich auch zu erhöhen. Das ist einerseits die logische Folge, auf der anderen Seite wird dies scheinheilig verteidigt, um z.B. in Venezuela sozialistische Abenteuerpolitik durchzusetzen

.
Hauptverursacher sind jedoch bei den Ölpreisen Spekulanten, die mit ihren Leerverkäufen den Preis hochtreiben. Zum Glück ist dies in D seit kurzen verboten worden.
Aber auch die Stromerzeuger zocken was das Zeug hält. (macht das E-Bike fahren auch teurer

)
Also Saxofahrer, 2 km/h Stunde langsamer oder 50 Tritte pro km mehr und wir haben die Preisdifferenz (die kommende Erhöhung der Spritpreise) überwunden
Gruß vom Berg Bill
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren
Gelöscht
-
Fury -
28.09.08 22:24 Uhr
Klicks:31 Gelöscht von Fury
Keine Antwort auf diesen Beitrag möglich