Wenn die Zündspule nicht mehr funktioniert gibt es dafür zwei Gründe.Entweder liegt ein Wickelungsschluß inerhalb des vergossenen Spulenwickel vor,oder eines der jeweiligen Anschlußkabel zum Zündmodul ist unterbrochen.
Bei einem Wickelungsschluß hilft nur der Einbau einer neuen Zündspule!
Liegt hingegen ein Kabelbruch vor kann eine Repartur des Kabels erfolgen.
Jedes Kabel besteht aus einer Litze die in einer kunsstoffummantelung eingebettet ist.Durch Hitze und Alterung verflüchtigt sich der Weichmacher in dem Kunststoffmantel,der Kunststoff wird hart und es kommt dann zu Kabelbrüchen.
Man mißt mit einem Ohmmeter das Kabel stückchenweise auf Durchgang vom Kabelende her unter Zuhilfenahme in einer Krokodilklemme eingespannten Nadel die durch den Kunststoffmantel gesteckt wird,oder aber durch stüchenweises Abschneiden des Kabel.
Wenn der Punkt gefunden wurde wo wieder Durchgang (also 0 Ohm) besteht,wird an dieser Stelle die Litze abisoliert,sowie auch ein Stück neuer Litze passender Länge.
Beide Litzenenden die nun abisoliert sind werden gegeneinander gelegt,und mit einer Litzenkardele (ein einselner Draht aus der Litze) um wickelt und verlötet.
Verdrillen und verlöten sollte man sie nicht,da die Lötstelle sonst zu dick wird und der Schrumpfschlauch sich schlecht rüberziehen läßt.
Anschließend wird vom Kabelende her ein kurzes Stück Schrumpfschlauch (bei Conrad erhältlich) gezogen,mit einen Föhn erwärmt bis der Schlauch sich kraftschlüssig an die Lötstelle angepreßt hat.
Anschließend wird der jeweilig passende Kabelschuh augesteckt und mit einer Zange festgepreßt.
Achtung!!!
Den Kabelschuh nicht verlöten,da er sonst bei mehrmaligem Aufstecken auf das Zündmodul abbricht!!!
Gruß Bernhard
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Liegt hingegen ein Kabelbruch vor kann eine Repartur des Kabels erfolgen.
Jedes Kabel besteht aus einer Litze die in einer kunsstoffummantelung eingebettet ist.Durch Hitze und Alterung verflüchtigt sich der Weichmacher in dem Kunststoffmantel,der Kunststoff wird hart und es kommt dann zu Kabelbrüchen.
Man mißt mit einem Ohmmeter das Kabel stückchenweise auf Durchgang vom Kabelende her unter Zuhilfenahme in einer Krokodilklemme eingespannten Nadel die durch den Kunststoffmantel gesteckt wird,oder aber durch stüchenweises Abschneiden des Kabel.
Wenn der Punkt gefunden wurde wo wieder Durchgang (also 0 Ohm) besteht,wird an dieser Stelle die Litze abisoliert,sowie auch ein Stück neuer Litze passender Länge.
Beide Litzenenden die nun abisoliert sind werden gegeneinander gelegt,und mit einer Litzenkardele (ein einselner Draht aus der Litze) um wickelt und verlötet.
Verdrillen und verlöten sollte man sie nicht,da die Lötstelle sonst zu dick wird und der Schrumpfschlauch sich schlecht rüberziehen läßt.
Anschließend wird vom Kabelende her ein kurzes Stück Schrumpfschlauch (bei Conrad erhältlich) gezogen,mit einen Föhn erwärmt bis der Schlauch sich kraftschlüssig an die Lötstelle angepreßt hat.
Anschließend wird der jeweilig passende Kabelschuh augesteckt und mit einer Zange festgepreßt.
Achtung!!!
Den Kabelschuh nicht verlöten,da er sonst bei mehrmaligem Aufstecken auf das Zündmodul abbricht!!!
Gruß Bernhard