Die Federspreizzange wird für das problemlose Einsetzen der Spreizfeder in die Bremsbacken beim Hinterrad,sowie beim Vorderrad benötigt.Man kann auch mit anderen Hilfsmitteln diese Federn montieren,aber das ist etwas mühselig.Nach einer Idee von Dieter Gohlke wurde eine solche Zange nachgebaut.
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/AsDfBOjY.jpg
Ein massiver Bolzenschneider war wie im Bild zu sehen das Ausgangswerkzeug,mit einem Trennschleifer wurden die die oberen beiden Schneiden abgtrennt wie das Bild zeigt.
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/h1lNzWjz.jpg
Danach wurde das obere Gelenk auf beiden Seiten ebenfalls abgetrennt bis auf die beiden Löcher die mit einem Bolzen vernietet waren der mit einem Durchschlag entfernt wurde.
An einer anderen Zange wurden dann die Backen hinterschliffen wo später die Feder aufgenommen wird um sie zu spreizen.Beide Backen wurden danach ebenfalls abgetrennt,und nach dem Bohren von 2 Löchern auf jeder Seite wurden sie dann auf den Zangenrohling aufgeschraubt .
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/Dm3LZ4qM.jpg
In die Gelenke unten wurden jeweils 2 Löcher a 4mm gebohrt links wie recht, und dann mit 4mm Bolzen vernietet.Damit können die unteren Gelenke sich nicht mehr bewegen und bleiben starr stehen!
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/DTQZse5S.jpg
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/aqdFJSSB.jpg
Wenn man nun die Zange zudrückt öffnet bzw. spreizen sich die obren 2 hinterschliffenen Backen,die Öffnungsweite beträgt hierbei 9,5cm was zum Einsetzen der Spreizfeder in die Bremsbacken völlig ausreichen fast schon überdimensioniert ist!
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/cZ8R9Tvs.jpg
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/vdhwrYq4.jpg
Die Zange ist nachbausicher wenn man über einen alten masiven Bolzenschneider (Läusemärkte) verfügt.Die Herstellungszeit beträgt rd. 3 Stunden,und man verfügt dann über ein Werkzeug mit dem es Spaß macht die Bremsbackenfeder einzusetzen.
Bernhard
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Ein massiver Bolzenschneider war wie im Bild zu sehen das Ausgangswerkzeug,mit einem Trennschleifer wurden die die oberen beiden Schneiden abgtrennt wie das Bild zeigt.
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/h1lNzWjz.jpg
Danach wurde das obere Gelenk auf beiden Seiten ebenfalls abgetrennt bis auf die beiden Löcher die mit einem Bolzen vernietet waren der mit einem Durchschlag entfernt wurde.
An einer anderen Zange wurden dann die Backen hinterschliffen wo später die Feder aufgenommen wird um sie zu spreizen.Beide Backen wurden danach ebenfalls abgetrennt,und nach dem Bohren von 2 Löchern auf jeder Seite wurden sie dann auf den Zangenrohling aufgeschraubt .
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/Dm3LZ4qM.jpg
In die Gelenke unten wurden jeweils 2 Löcher a 4mm gebohrt links wie recht, und dann mit 4mm Bolzen vernietet.Damit können die unteren Gelenke sich nicht mehr bewegen und bleiben starr stehen!
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Wenn man nun die Zange zudrückt öffnet bzw. spreizen sich die obren 2 hinterschliffenen Backen,die Öffnungsweite beträgt hierbei 9,5cm was zum Einsetzen der Spreizfeder in die Bremsbacken völlig ausreichen fast schon überdimensioniert ist!
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/cZ8R9Tvs.jpg
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Die Zange ist nachbausicher wenn man über einen alten masiven Bolzenschneider (Läusemärkte) verfügt.Die Herstellungszeit beträgt rd. 3 Stunden,und man verfügt dann über ein Werkzeug mit dem es Spaß macht die Bremsbackenfeder einzusetzen.
Bernhard