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Saxonette- und Spartamet- Forum

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Hallo an die erfahrenen Schrauber,
habe einen 399er und einen 499er Mot.
Beim 399er war die Wurmschnecke an der Kupplungsglocke gebrochen, daher war eine Motoröffnung erforderlich.
Neue Glocke mit Lager und Simmeringen eingebaut, Dekoöffnung mit Stopfen und Nippel an der Membranplatte verschlossen und das Wekel läuft auf dem Prüfstand tadellos.
Jetzt der 499er.
Ein sauberes Motörchen ersteigert, separat dazu Polrad, Zündspule, Modul und Vergaser.
Motor zerlegt, tadellos, neue Simmeringe zum Kurbelgehäuse eingebaut, Kompression gemessen 7,2-7,5 bar.
Alles zusammengebaut und auf dem zweiten Prüfstand versucht zu starten.
Springt an, läuft 10 Hübe und geht wieder aus.50 mal probiert, immer das selbe.Beim Absterben des Motors kommt an der Vergaser Ansaugöffnung leicht weißer Dampf heraus
Jetzt vom 399er Vergaser, Membranplatte und Zündmodul getauscht, der 399er läuft mit den getauschten Teilen sofort, beim 499er das alte Bild.
Hier hatte ich am Dekoventil und an der Membranplatte die Nippel mit kurzen Schlauchstücken und eingedrehten Schrauben dicht verschlossen.
Am Dekoventil den Schlauch entfernt und der Motor sprang an, lief aber auch nur 20-30 Hübe. Dekoöffnung zugehalten und der Motor sprang garnicht mehr an. wenn ich jetzt mit dem Finger die Öffnung leicht freigab leif das Luder wieder 30 Hübe. Gas oder Choke hatten dabei aber keinerlei Einfluß.
So, jetzt bin ich mit menem Latein am Ende.
Wer kann mir weierhelfen?
Bin jetzt auf Eure Erfahrungen angewiesen, denn ich dachte, wenn ich zwei Motörchen habe und kann Teile tauschen dann ist alles kein Problem mehr. Aber d e n k s t e

Guckt Euch in der Bildergallerie die scheinheiligen Brüder an

Gruß
Gert
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