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Saxonette- und Spartamet- Forum

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Jeder kennt es wohl von uns Saxo-Bastlern, es nervt einfach und der Erfolg ist immer etwas ungewiss, wenn man ehrlich ist!
Gestern reinigte ich einen stark korrodierten Vergaser, der extrem schlimm innen aussah. Das größte Problem sind wohl immer der Leerlaufkanal und auf der anderen Seite ein anderen dünner Kanal der zur Haupddüse führt. (die Hauptdüse muß natürlich raus). Mit Hilfe einer billigen LED-Lampe ohne Reflektor konnte ich direkt das Licht durch die Kanäle beobachten, nachdem alles mit einer Nadel gereinigt war. Nun die Frage an Euch, ist es genial oder was sagt Ihr dazu, sollten wir das weiter empfehlen? Ich finde das absolut top und werde das jetzt immer so machen.
Gruß aus Sachsen an alle,
embeman
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Hallo Ebeman,
ich will Deine Erfindung nicht schmälern,ich mache es so:
Nachder Reinigung des Düsenstock wird dieser gegen das Licht gehalten und dann kann man einwandfrei durch die einzelnen Löcher sehen.

Gruß Bernhard
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oder so, ist sicher das gleiche, aber man braucht ebend gute Augen in unserem Alter! :-)

Gruß embeman
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Hallo embeman ,ich lese nicht heraus,daß Du den Düsenstock gezogen hast.Dies ist die Vorraussetzung für eine gründliche Vergaserreinigung ,Hauptdüse rausdrehen reicht nicht.
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Ja zugegebener Maßen habe ich echten Respekt davor, habe mich da noch nie rangetraut den Düsenstock irgendwie rauszuziehen, hatte es immer igendwie so hinbekommen. Werde da wohl noch mal ins Wiki schauen müssen, danke für den Tip.
embeman
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... nun aber nicht ständig den Düsenstock ziehen. Er ist eingepresst und durch das häufige Ziehen leiert die Passung aus.

Auch muss der Düsenstock ganz exakt eingesetzt werden.

Ich hatte letztens Bwesuch von einem Mitglied, dessen Saxonette nicht richtig laufen wollte. Wir habe den Vergaser gewechselt. Danach lief das Motörchen wunderbar. Demnach war das Problem bei dem vorher eingebauten Vergaser zu suchen.

Zunächst kam das Benzin aus dem kleinen Loch neben dem Vergaser. Der Schwimmer schloss nicht richtig. Also musste der nadelsitz angepassst werden. Ich habe dazu einen alten Schwimmer in den Nadelsitz gesteckt und ein paar leichte Schläge mit dem Hammer auf den Schwimmer gegeben. Danach war das Problem erledigt.

Beim Anschließen des Vergasers an die Benzinleitung kam dann aus den großen Vergaseröffnungen das Benzin. Die Membran war undicht, also musste auch sie gewechselt werden.

Nach dem Einbau lief das Motörchen wunderbar, nur das Standgas ließ sich nicht einstellen.

Ich habe dann einen Blick auf das Loch im Düsenstock geworfen. Es war minimal verdreht. Den Düsenstock habe ich gezogen. Er war pikobello sauber. Nach dem exakten Einsetzen konnte auch der Leerlauf wieder eingestellt werden.

Es ist also wichtig, dass der Düsenstock ganz exakt wieder eingesetzt wird.


Viele Grüße

Herbert
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Hallo Freunde,

Wenn ich hier so über Probleme vom Vergaser lese, denke ich hab ich nur Glück, oder trifft auf mich das Sprichwort zu,: Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffel.Seit 11 Jahren hab ich noch nie Theater mit Düsen oder Kanäle gehabt.Ich tanke nur mit einem Siebtrichter, aber da bleibt auch nichts hängen. Mal sehen was noch kommt in der Zukunft.

Gruß ohnedrehzahl
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Ohnedrehzahl könnte es daher kommen, das du in Staub- und Sand freien Strecken unterwegs bist?
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Ja, stimmt. Höre auch immer erst den Wetterbericht ab,wenn Pollenflug angemeldet wird verschiebe ich die Ausfahrt.Deshalb ist meine Düse immer sauber.
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