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Saxonette- und Spartamet- Forum

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Hallo.

Ich habe nun den Motor nach Tausch der Reibbeläge, und einsetzen des fehlenden 1-Rohr in den Vergaser, sowie Tausch der Zündkerze (neue Bosch WR10FC) versucht zu starten.
Scheinbar hat hat keinen Zündfunken.
Vorher lief er (ja, ohne das 1-Rohr im Vergaser).
Es gibt eigentlich keine Möglichkeit da Fehler zu machen, und durch das liegen der Zündspule und CPI gehen diese ja nicht kaputt.
Und es heißt im Werkstatthandbuch, die CPI geht falsch angeschlossen nicht kaputt.
Allerdings habe ich auf dem Teil "R S B" stehen, also auch nicht falsch angeschlossen.
Und der eine schwarze Draht der ohne Kontakt ist, hatte auch vorher keinen.

Habt ihr evtl. Ideen woran es liegen könnte :hilfe: ?

An welchen Stellen der Lichtmaschinen/Zündungs-Linie kann ich evtl. durch Messen von Werten prüfen?


Danke.
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Hallo . Im Vergaser ist auch der Kurzschluss Kontakt für Motor aus . Nicht das der gebrückt ist. Gruß Bronco
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Ahoi, Tobias,

"Und der eine schwarze Draht der ohne Kontakt ist, hatte auch vorher keinen."

Der gehört aber oben an den Anker:



Saxo-nette Grüße :wink:

Sven
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Danke :up: .
Hatte Bedenken, es auszuprobieren
Nun läuft sie.

Ich hatte die seit evtl. 4, 5... Monaten nicht mehr an.
Damals fehlte mir Reibbelag um das zu beenden (hatte eine Quelle gesucht, und nun Reste von einem Kupplungs-Aufbereiter bekommen), den vor kurzem aufgeklebt, dann noch Kleinkram, und jetzt die Elektrik.
Irgendwo muss damals der Draht abgegangen sein, ohne zu merken dass der da dran gehört.

Und jetzt sah ich (nach dem Post) Ersatzteile wie scheinbar hier im Bild "für E-Start", aber da fehlt einfach der braune und rote Draht auf der Seite mit dem Schwarzen Draht.
Wenn die für den E-Start sind, ist das scheinbar nicht das richtige Teil.
Oder Kohl, DISA etc. liefern den Richtigen, aber das Bild vom Teil ohne E-Start.
Aber ich brauche zum Glück keinen Ersatz.

Das 1-Rohr im Vergaser fehlte schon beim Vorbesitzer, lief da aber :eek: ).
Nach meiner Ultraschallreiniggung vor Monaten und jetzt Versuch es zu starten, lief es schnell durch auf den Boden.
Nach dem ich den jetzt für rund einen Euro ersetzt und auf 12mm eingedrückt hatte, tropft es immer noch etwas.
Das Loch in das die Nadel kommt, hatte ich mit einem Zahnstocher gereinigt.
Weicher als das Metall, etwas gedreht, um evtl. Aluoxid etc. zu entfernen.
Wenn es dennoch dort undicht wäre, müsste ich da mal vorsichtig mit Diamant 3 läppern.
Eigentlich ein eigenes Thema. Aber Ich bin unsicher, ob ich das extra fragen soll.
Und das Getriebe-Öl, auch ein Thema.
Denn ich habe Hypoid Getriebeöl GL5 SAE 80W-90.
Nicht gerade das, was die Shops verkaufen, aber ich dachte es wäre hochwertiger als die GL4-Version.
Und habe es günstig voll ungeöffnet ersteigert.
Auch mit Vorabrecherche, auch etwas KI, aber nun sagt Gemini dass könnte schädlich sein, zu aggressiv, Buntmetalle angreifen etc..
Ich erinnere mich nicht an Kupfer, Messing etc. im Motor-Inneren.
Wenn das OK ist, muss ich noch die Menge googlen, und dann testfahren.
Sonst muss ich doch noch das GL4 besorgen.

Das Hinterrad dreht beim kurzen Anlassen im Stand vermutlich gut.
Klingt auch leiser als ohne 1-Rohr.
Ich hatte befürchtet, es dreht zu gut, denn der Belag hat 12 oder 13mm Dicke.
Wenn das in der Fahrt funktioniert, wäre die Lebensdauer vermutlich höher als bei evtl. normalen 7mm oder den auch zu findenden (ich glaube von diesem Modellbau-Heli-Hersteller) 10mm.
Es ist Beral 1122. Laut Beschreibung für Bremsen und Kupplungen im Ölbad.
Aber es soll auch ohne Öl keinen Nachteil haben.
Als Reibwert ich glaube 43.
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