Hallo zusammen,
so hier meine krausen Gedanken zu Bleigel und Schwefelsäureakkus.
Bleigelakkus sind keine hochstromakkus und haben eine andere Entladekurve als normale Akkus.Sie sind zwar hinsichtlich ihrer Gesamtkapazietät kleiner,haben aber unter ständiger Belastung keine allzu lange Lebensdauer.Ein 10Ah Bleigelakku wiegt aber auch rd. 2,5Kg,und bei 2 oder 3 hintereinander geschaltet ,ist da Gewicht auch nicht von ohne!
Käme der normale Motorrad/Autoakku infrage der aber mit 10-20Ah schwer zu beschaffen sein wird,und 2 Akkus bei 24V, oder 3 bei 36V sind zu schwer um sie auf dem Fahrradständer verkehrssicher zu benutzen.
Wer solche Umrüstversuche unternehmen will,sollte an den Kabelquerschnitt der Leitungen vom Motor zum Akku denken.Ein zu dünner Draht wirkt wie ein Widerstand was einen Spannungsabfall zur Folge hat,und bei ca. 7Ah die im Betrieb des Motors gezogen werden sollten er schon 4-5mm betragen.
Wichtig ist auch,dass man die Minus/Massleitung nicht über den Fahrradrahmen führt,sondern eine gesonderte Leitung bis zu Motor verlegt.Korrosionen und schlechte Masseverbindungen an Kabelschellen zum Rahmen sind der Grund dafür,denn auch sie führen zu Spannungsabfällen!
Liebe Grüße Bernhard
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Bleigelakkus sind keine hochstromakkus und haben eine andere Entladekurve als normale Akkus.Sie sind zwar hinsichtlich ihrer Gesamtkapazietät kleiner,haben aber unter ständiger Belastung keine allzu lange Lebensdauer.Ein 10Ah Bleigelakku wiegt aber auch rd. 2,5Kg,und bei 2 oder 3 hintereinander geschaltet ,ist da Gewicht auch nicht von ohne!
Käme der normale Motorrad/Autoakku infrage der aber mit 10-20Ah schwer zu beschaffen sein wird,und 2 Akkus bei 24V, oder 3 bei 36V sind zu schwer um sie auf dem Fahrradständer verkehrssicher zu benutzen.
Wer solche Umrüstversuche unternehmen will,sollte an den Kabelquerschnitt der Leitungen vom Motor zum Akku denken.Ein zu dünner Draht wirkt wie ein Widerstand was einen Spannungsabfall zur Folge hat,und bei ca. 7Ah die im Betrieb des Motors gezogen werden sollten er schon 4-5mm betragen.
Wichtig ist auch,dass man die Minus/Massleitung nicht über den Fahrradrahmen führt,sondern eine gesonderte Leitung bis zu Motor verlegt.Korrosionen und schlechte Masseverbindungen an Kabelschellen zum Rahmen sind der Grund dafür,denn auch sie führen zu Spannungsabfällen!
Liebe Grüße Bernhard