Ich denke das die Nadelposition schon was ausmacht. Nach dem Prinzip kommunizierender Röhren steht das Benzin im Düsenstock auf der gleiche Höhe wie in der Schwimmerkammer. Ist der Stand etwas höher ist der Abstand zum "Spritzloch" geringer und es wird etwas schneller angesaugt. Aber ich denke das sich das Möfchen sich dann eher "verschluckt" bzw. bei zu niedrigem Stand eher anfängt zu stottern. Von zu fett oder zu mager spricht man eigentlich nur wenn das Luft-Benzinverhältnis nicht stimmt.Ist im angesaugten Gemisch zu wenig Luft, kann der Benzinanteil nich vollständig verbrannt werden und die Kerze färbt sich dunkel bis feucht, der Auspuff versottet. Umgedreht wird die Kerze ganz hell und das Möfchen kann überhitzen ( bis hin zum Kolbenklemmer), weil die notwendige Spritmenge zur Innenkühlung des Kolbens und des Verbrennungsraum fehlt. Ebensolche Wirkung ruft Frühzündung ( Überhitzung) und Spätzündung ( Ruß, Versottung) hervor. Kann aber bei unserem Möfchen eher nicht passieren, da man die Zündung nicht verstellen kann. Der Zündzeitpunkt ist festgelegt durch den Winkel der Zündspule zum Polrad und der läßt sich nicht ohne weiteres bei uns verändern. mfG Reiner
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren
Also: Vielen Dank. Die Erklärungen alt und neu und die Bilder von der Länge der Nadel: sehr aufschlussreich und hilfreich. DANKE. Das mit dem Einschleifen der Schwimmernadel werde ich wohl auch machen müssen. Den Vergaser habe ich schon plan geschliffen, auf einem Spiegel und mit Schleifpapier.
Mal sehen, was sonst noch so kommt, aber es geht voran!
Cosaheiner
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren