Hallo Georg
Denke das wird mit der Getriebebauart der unterschiedlichen Motortypen zusammenhängen.
Das ist im "Wiki" beschrieben.
Der 199er Motor hat eine ganz andere Getriebbauart als der z.b. 399er.
Sie unterscheiden sich grundsätzlich durch die Verzahnungsart.
199 ist ein mehrstufiges Stinradgetriebe mit mehreren Verzahnungstufen die aber auch mehr Platz einnehmen.
Hier ist bei gleichem Getriebegehäuseinnenraum wie beim 399 das Oelvolumen geringer bis zur Messmarke.
Das einstufige "spiralverzahnte2 Getriebe des 399 hat nur eine Getriebehauptrad und das "Schneckenrad" auf der Fliehkraftkupplungsseite. Bei diesen wenigen Getriebeteilen bleibt mehr Freiraum für das Getriebeol.
Alle Getriebegehäuse werden bis zur Messmarke mit Oel befüllt.
Hierdurch ergeben sich dann die unterschiedlichen Füllmengen.
Schau mal ins Wiki hier findest Du zu den Motor- bzw. Getriebetypen gute Hinweise.
Gruß
Peter
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Re: Getriebeöl Füllmengen
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Georg -
01.03.08 16:07 Uhr
Klicks:70 Hallo Peter,

für Deine ausführliche Antwort. Im Wesentlichen habe ich mir das schon so gedacht wie Du schreibst und natürlich auch immer das Öl bis zur "Füllmarke" aufgefüllt. Ich hatte nach einer direkten Zuweisung der Füllmenge zu den jeweiligen Motortypen gesucht wo genau wieviel reingehört. Von der Logik her ist klar, 3 Stufengetriebe benötigt mehr Platz also weniger Öl und beim 1 Stufengetriebe eben umgekehrt. Ich wollte es mal schwarz auf weiß lesen.
Aber so wichtig ist es nun auch wieder nicht. Es gibt ja die Füllmarke.
viele Grüße
Georg
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