Hallo zusammen,
im Osten hieß das Mittel Motimol, im Westen wurde es, unter anderem, unter dem Namen Liqui Moly ( flüssiges Molybdän..) vertrieben.
Der eigentliche Zweck war damals die Notlaufeigenschaften des vorhandenen Öls zu verbessern.
Auch bei evtl. Ölverlusten ein schnelles festfressen zu verhindern.
Ich kenne es auch noch pur, als silbriggraues feines Pulver, ähnlich Graphitpulver.
Das wurde entweder dem Öl zugefügt, oder knifflige Lagerstellen sogar damit eingerieben.
Durch seine besonderen Eigenschaften setzt es die Gleitreibung zusätzlich herab und vermindert Reibungsverluste.
Aber es bei Kupplungen oder sonstigen Bauteile, die auf Kraftschluss basieren, sollte man es nicht benutzen, da es zum durchrutschen dieser Bauteile kommen kann.
Heute gibt’s Öle, die technisch so hochentwickelt sind und über neuere, oft synthetische Zusätze verfügen, so das man Molydändisulfid in der Regel nicht braucht.
Im Einzelfall kann es aber durch aus eine Verbesserung bringen, siehe Dreistufer-Geräusche.
Ich könnte mir vorstellen, das auch das obere Pleuellager dankbar wäre, wenn man es vor dem Einbau mit etwas purem Molydändisulfid behandeln würde. Das ist aber theoretisch gemeint.praktische Erfahrungen hab ich da nicht.
Ach, da kam der Theoretiker wieder durch.
Mfg, Hacki
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenim Osten hieß das Mittel Motimol, im Westen wurde es, unter anderem, unter dem Namen Liqui Moly ( flüssiges Molybdän..) vertrieben.
Der eigentliche Zweck war damals die Notlaufeigenschaften des vorhandenen Öls zu verbessern.
Auch bei evtl. Ölverlusten ein schnelles festfressen zu verhindern.
Ich kenne es auch noch pur, als silbriggraues feines Pulver, ähnlich Graphitpulver.
Das wurde entweder dem Öl zugefügt, oder knifflige Lagerstellen sogar damit eingerieben.
Durch seine besonderen Eigenschaften setzt es die Gleitreibung zusätzlich herab und vermindert Reibungsverluste.
Aber es bei Kupplungen oder sonstigen Bauteile, die auf Kraftschluss basieren, sollte man es nicht benutzen, da es zum durchrutschen dieser Bauteile kommen kann.
Heute gibt’s Öle, die technisch so hochentwickelt sind und über neuere, oft synthetische Zusätze verfügen, so das man Molydändisulfid in der Regel nicht braucht.
Im Einzelfall kann es aber durch aus eine Verbesserung bringen, siehe Dreistufer-Geräusche.
Ich könnte mir vorstellen, das auch das obere Pleuellager dankbar wäre, wenn man es vor dem Einbau mit etwas purem Molydändisulfid behandeln würde. Das ist aber theoretisch gemeint.praktische Erfahrungen hab ich da nicht.
Ach, da kam der Theoretiker wieder durch.
Mfg, Hacki