Liebe Freunde,
erst einmal an alle ein gutes und gesundes Neues Jahr.
Was ich Euch nun erzähle, soll Euch nicht nur zum Lachen bringen, sondern soll bei Euch das Gespür dafür schärfen, dass immer noch etwas mit der Saxo passieren kann, womit man, auch wenn man dieses Forum von Anfang an aufmerksam verfolgt hat, nicht so direkt rechnet.
Ich wollte ins Geschäft fahren, und da ich ja bei jedem Wetter mit der Saxo fahre, schob ich den treuen Motoresel aus der Garage und schwang mich guten Mutes in den Sattel.
(z.Z.Comfort-Line Relax 2, den mir Dom empfohlen hat.....Klasse!!)
Außentemperatur ca. -8° C.
Dick angezogen und warme Handschuhe.
Nach 1,5 km Fahrt musste ich anhalten und siehe da, mein Gaszug war bei Vollgasstellung eingefroren.
Ebenso ließ sich der Choke-Hebel nicht mehr bewegen.
An Weiterfahrt war wegen der Ampel und des Gegenverkehrs auch nicht zu denken.
Also die Bremsen, Gott sei Dank ist der Rücktritt auf Handbremse umgerüstet, gezogen und runter vom Rad.
Der Motor heulte weiter, die Kupplung lief zeitweilig durch, mal griff sie und meine Saxo fing an zu tanzen. Immer im Kreise, mit mir am Lenker hängend.
Ich kriegte die Panik, sah im Geiste schon meine Kupplung sich zerlegen, wollte irgendwie den Motor stoppen. Aber die Saxo tanzte wie verrückt hin und her, und irgendwie schaffte ich eine Hand an den Benzinhahn, um ihn abzudrehen.
Aber eine Saxo läuft auch mit geschlossenem Hahn noch eine gute Weile, und nachdem ich dann über meine Saxo stolperte und zu Boden ging, habe ich dann in meiner Verzweiflung, daniederliegend den Kerzenstecker gezogen.
Dann war endlich Ruhe.
Fazit: neue Hose ruiniert, Knie blutig, Spiegel zerbrochen, Kupplung??? Passanten hochbeglückt,(besser als Kino)und ich voller Hass auf das sch--kalte Wetter, meine Saxo, die blöden Passanten, die Kupplung, den Benzinhahn usw....
Moral von der Geschichte: Habt Ihr Wasser in den Zügen, fahrt bei Frost besser nicht. Es sei denn, Ihr freut Euch auf einen Stierkampf.
Gruß
Winfried
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registrierenWinfried, mir war gerade so als ob bei mir ein Film abgelaufen wäre, so schön beschrieben, um deine Saxo tuts mir Leid, und die Wunden verheilen,aber so wie ich dich kenne bekommst du das wieder hin, und morgen wieder mit der Saxo oder doch lieber das Auto.
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registrierenach mein freund winfried.......es ist herzerfrischend.....aber glaub mal mein herz ist bei dir...drück dich
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registrierenHallo Winfried,
eine spannende aber nicht zum Nachahmen zu empfehlen.
Wie könnte man anders vorgehen? Versuchen, das Hinterrad hochzuheben und den Benzinhahn schließen - ist aber wohl leichter gesagt, als getan.
Was aber kann man tun, um das Einfrieren der Züge zu verhindern? Hilft da Öl?? Ich weiß es nicht.
Gruß
Herbert
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registrierenIch würde es so machen, alle Züge nach hinten abbauen, mit einer Spritze und kleiner Nadel etwas Nähmaschinen-Öl aufziehen und dieses oben in die Bouwdenzüge neben der Seele einspritzen und damit das Wasser verdrängen. Ob es geht weiß ich nicht da ich kein Winter/Frostfahrer bin, aber ein Versuch wäre es wert.
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registrierenHallo Winfried,
mein Mitgefühl hast Du. Ich kann mir vorstellen wie die Gaffer sich lustig gemacht und schlaue Sprüche geklopft haben. Ich fahre auch jeden Tag obwohl ich nicht muß. An so ein Mißgeschick habe ich noch gar nicht gedacht. Es kann aber ganz schnell passieren und hat mich zum Nachdenken angeregt. Einen Tip wie man das verhindern könnte kann ich auch nicht geben. Regelmäßige Pflege der Bowdenzüge mit Graphitöl kann jedenfalls nicht schaden. Es gibt auch andere Öle die wasserverdrängend wirken. Vielleicht weiß jemand Rat und die Namen solcher Öle.
Gruß Georg
Mir fällt gerade noch ein, daß Du das Hinterrad mit der Handbremse abbremst. Wäre ein abwürgen des Motors nicht möglich gewesen?
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registrierenOh ha......
Gut das dir nicht noch mehr Passiert ist!
Gut erzählt aber sicherlich nicht schön zu erleben.
Ich habe meine Züge immer voll WD40 Öl.
Alter Trick aus früheren Mofa Zeiten.
Gasgriff stehengeblieben.. Das Passiert einem nur einmal mir mit 15 Jahren seitdem immer gut gepflegte Bowdenzüge.
Gruß Rudi-HH
http://www.picolodia.com/store/thumb_o6k9ta.jpg Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenHallo Winfried
Ein guter Text, nun schreib doch noch eine Melodie dazu.
Spaß bei Seite, hätte auch schlimm ausgehen können!

Aber man könnte ja auch an die Saxonette eine Zündunterbrechung montieren, ähnlich wie es sie bei Wassersport usw. gibt, (Reißleine) um das Handgelenk!
Gruß
Wurzelsepp
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registrierenHallo Wurzelsepp,
die Idee mit der "Reißleine" ist gar nicht so übel. Es würde doch ein Band reichen, dass mit dem Chokehebel verbunden ist. Der Kurzschluss im Vergaser bewirkt ja, dass der Motor ausgeht. Man muss dann auch nicht kräftig ziehen, sondern nur ganz sachte, sonst bricht der Hebel ab.
Gruß
Herbert
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registrierenHallo Herbert!
Da der Chokehebel mit einen Bowdenzug zum Vergaser führt und der ja eingefroren ist, geht es nicht so wie schreibst.
Also kommt da nur eine Reißleine in Frage die den Strom unterbricht.
Oder die Reißleine gibt einen Masseschluss!
Dann geht es, aber im Winter bei Minus sollte man doch lieber nicht mit der Saxonette fahren!
Gruß
Wurzelsepp
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registrierenHallo Wurzelsepp,
an dem Startschieber muss man ja ziehen, dami der Kurzschluss zustande kommt. Der Bowdenug würde als evtl ausgehängt.
Eine bessere alternative wäre die Verbindung eines Kabels mit dem Kabel, das zum Vergaser führt. Dieses Kabel leitet man zum Lenker und verbindet es mit einem Schalter, der Masseschluss hat. Man könnte z.B. den Startschalter vom E-Starter nehmen.
Gruß
Herbert
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registrierenHallo Winfried,
das hast Du wirklich nicht verdient. Dieses sch... Wetter.
Erhol dich gut von diesem Schreck und denk bei der kleinsten Panne immer sofort an den Chokehebel.
Liebe Grüße
Frieder
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registrierenHallo,
wer unbedingt bei Frosttemperaturen fahren muß, der sollte seine Seilzüge einmal im Jahr durchölen.
Oben am Lenker aushängen und ein gutes Sprühöl eingeben.
Dann sollte der Seilzug eigentlich nicht festgehen.
Obwohl ich im Winter nicht mit meinen Mopeds fahre, führe ich diese Prozedur einmal im Jahr durch.
Gruß
Klaus
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registrierenHallo beisammen, Frage:Wenn man im Winter fahren muß, könnte man nicht einfach Glysantin in die Bautenzüge träufeln ??
Gruß blacky
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registrierenhallo,
am vergangenen Samstag hatte ich das gleiche problem. Minus 6 Grad wunderbarer Sonnenschein, Gaszug bei voller Fahrt eingefroren, konnte mich nur noch retten indem ich den Gashebel zurückdrehte und die Zündung durch schließen des Cokehebels beendet habe.
Schmiere die Boudenzüge regelmäsig mit Feinöl hat aber dieses mal trozdem Wasserablagerung in der Hülle gegeben.
Gruß Richard
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registrierenErstmal...herzlichen Glückwunsch das nicht mehr passiert ist.
Durch meine langjährliche Winterpraxis mit dem Motorrad kann ich nur Lenkerstulpen "wärmstens" empfehlen, die halten
Hände und auch Griffarmarturen warm....näheres hier
http://www.motorang.com/motorrad/winterfahrer_tips.htm#lenkerstulpen heiße Grüße
Urban
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registrierenAlso ich mache es immer so aus der Apotheke eine kleine Spritze kaufen und Glietzerin aufziehen und solange oben
in den Zügen Spritzen bis es unten wieder ausläuft
Im vergangenen Winter waren meine Züge auch immer Eingefroren aber danach hatte ich keine Probleme mehr
Gruß salomon
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registrierenHallo zusammen

,
viel Glück im neuen Jahr haben Dir sicherlich viele gewünscht-siehste,es hat was gebracht.....
Ich weiss aus der Elektrotechnik,dass es Kontaktgeber gibt,welche auf Schräglage reagieren.Fragt mich bitte nicht wo oder was,wäre aber sicher auch in anderen Gefahrensitationen von Vorteil ,wenn unseren Saxos ab einer bestimmten Schräglage der Zündsaft abgedreht würde.
Mal googeln..
Gruss Claus
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registrierennur diese "Schräglage Schalter" haben meist Quecksilber inne
wenn man so etwas vergossen bekommt wäre nicht schlecht.
Ich hab mir einen alten Hupenknopf an Lenker Installiert
Masseanschluss hat das Teil und das Kabel mit dem von Vergaser verbunden.
Und aus ist's
Gruss aus dem hier noch Schnee freien Norden
Dieter
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registrierenes gibt auch noch andere Flüssigmetalle ausser Quecksilber,mal schauen.Du hast ja anhand Winfrieds Geschichte gesehen,dass man manchmal gar keine Zeit und Möglichkeit für eine manuelle Abschaltung hat.Ne Automatik wär schon besser.
Gruss Claus
P.S.Ja ich weiss,wieder ne´Fehlerquelle mehr...
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registrierenHallo,
bei diesen Gebern könnte es auch passieren, daß sie auf sehr holpriger Strecke die Elektrik ins Stottern bringen. Speziell, die mit Quecksilber befüllten.
Gruß
Klaus
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registrieren
Das Wilfriedsche Syndrom
-
Herbert Administrator -
06.01.09 12:57 Uhr
Klicks:46 Hallo zusammen,
soeben wollte ich mit meiner Saxonette eine kleine Runde drehen. Hole das Möfchen aus der Garage, will es starten - funktioniert nicht: Gaszug eingefroren.
Nun werde ich auf wärmere Tage warten müssen. Auftauen wird wohl wenig nützen, da der Zug bei den derzeitigen Eisschranktemperaturen schnell wieder einfrieren wird.
Gruß
Herbert
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenIch habe einmal den Starter gezogen, und was ist wohl passiert, ......das Seil ging nicht zurück, habs mit dem Föhn erwärmt, jetzt ist es wieder drin, aber ich lasse es jetzt auch. hier sind 11° Minus, brrrrr.
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registrierenAlso doch kein Winterfahrzeug......
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registrierendie Lösung für "wilgewordene Saxo" .
man nehme einen Hupenknopf, verlege ein einadriges Kabel zum Zündmodul und verbinde es muit roten kabel. Beim drücken des Hupenknopfes müßte der Motor ausgehen (oder??)
http://www.schau-malrein.de/hupenknopf.jpg Gruß
Alex
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registrierenja genau den habe ich montiert siehe 5 Einträge vorher...
jetzt köönnnnte man auch übertreiben " wie wäre es denn mit einer Totmann Schaltung" da musste alle f.. äh naselang drauf drücken wenn nich --aus sisse-
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registrierenHallo zusammen,
wie wäre es mit einem Killschalter. Wenn der Killschalter gedrückt wird hat er Dauermasse.
http://www.melahn.de/product_info.php/info/p3091_M-CAX-Killschalter-CR-CRF-80-500.html Gruß
Herbert
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registrierenist doch nix anderes wie vom Alex vorgestellt allerdings sind 9Euro ganz schön habbich wenn's Leben und Gesundheit rettet wieder billig......
Gruss aus dem kühlen Norden mit warmen -6 Grad
Dieter
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registrierenHallo Dieter,
nein es ist etwas anderes. Der Hupenknopf hat nur in dem Moment Masse, wenn man ihn drückt. Der Killschalter hat Dauermasse. Der Kontakt bleibt solange gedrückt, bis man den Knopf ein zweites Mal drückt oder den Knopf dreht. Beim kurzen Masseschluss kann der Motor wieder anspringen.
Gruß
Herbert
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registrierenIch bin immer noch an den "Schräglage-Schaltern" dran, die nennen sich übrigens Neigungsschalter bzw. sensoren. Mir fehlt zur Recherche nur noch die Gradzahl,mit der wir maximal in die Kurve gehen.
Gabs da schonmal Berechnungen? Reichen 20 Grad zu jeder Seite?
Gruss Claus
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registrierenich bin mal der Meinung das die Saxo bei diesen Weterverhältnissen im Stall bleibt,und man sich nicht in so abendteuerlichen Fahrten begiebt.
Fahrt doch lieber mit Bus und Bahn, die kommen auch mal irgendwann an.
Gruß
Alex
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registrierenUm antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenHallo Leute,
ich kann mich noch erinnern, dass alle meine Motorräder einen
"Run- off- Schalter" hatten.
Das war nix anderes, als ein Kippschalter nahe am Lenkergriff,
den man bei einem Sturz umlegen sollte.
Es sollte damit vermieden werden, dass sich das Hinterrad in einem kleinen Gang fröhlich weiterdreht, während man darunter liegt.
Sowas könnte man bestimmt kopieren.
Da die großen Maschinen auch keinen Neigungsschalter haben, halte ich das bei einer Saxo für etwas übertrieben.
Ist aber nur meine Meinung....
Gruß aus Unna
Roland
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registrierenHallo Roland,
genau das bewirkt der von mir oben beschriebene Killschalter. Man muss den Schalter drücken und keinen Hebel umlegen.
Gruß
Hewrbert
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registrierenGenau - wie an den Werkzeugmaschinen.
Draufschlagen und zum Freischalten drehen :
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/Z0x9jM6k.jpg Gruß Gottfried
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registrierenEigentlich willst Du doch garnicht unfreiwillig absteigen, dann brauchst Du auch die Reissleine an der Jacke nicht,
nur die Saxo soll ausgehen, damit es kein Rodeo gibt
.... meint eddi
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registrierenHallo
Da kannst du mal sehen...
Vom bedauern, über Ursachenforschung, bis zum Vorschlagen von Lösungen geht hier das Spektrum!
Sicher am besten erst gar nicht auf den Senkel legen, aber wenn es passier dann mit allen Sicherheiten die es so gibt!
Ich Liebe dieses Forum, weil man hier auf Ideen gebracht wird die einen sonst nicht mal in seinen kühnsten träumen kommen würden.
Gruß Rudi-HH
Wer sich nicht mehr wundern kann,
ist seelisch bereits tot.
Albert Einstein
http://www.picolodia.com/store/thumb_o6k9ta.jpg Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenTag zusammen

,
ach Rudi,das hast Du so schön gesagt-da komm ich doch gleich mit der nächsten Idee um die Ecke:man könnte auch einen simplen Belastungsschalter unter dem Sattel anbringen,wie er bei Aufsitzmähern verwendet wird.Sobald man absteigt,gehts Möfchen aus.Vorteilhaft auch an Fussgängerampeln oder Zebrastreifen.Danach wieder draufsetzen,einmal ziehen,und weiter gehts.Man braucht nicht mal am Chokehebel zu fummeln.
Natürlich mit "Off-Stellung" für Lauf im Stand bzw.Probelauf. Na,isses das jetzt??
Gruss Claus
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registrierenjetzt fehlt nur noch der Schleudersitz der Euch im Falle eines Sturzes gen Himmel steigen läßt um anschließend mit einem Fallschirm sanft auf einer mit Streu gepolsterten Wiese zu landen!
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registrierenHallo Freunde,
ich bin von Eurer Anteilnahme schier überwältigt.
Und allein die Vielzahl der Problemlösungsvorschläge!
Vom Totmannschalter wie bei der Bahn, über Quecksilberneigungsschalter, Reißleinen, Aufsitzbelastungsrelais, Glycerin, Spezialfetten usw.
Einfach genial! und ich bedanke mich recht herzlich für das investierte "Gehirnschmalz".
In Zukunft werde ich diese Unfallsmöglichkeit in meine Überlegungen bei solchen Außentemperaturen zu fahren oder nicht, mit einbeziehen,
Der Vorschlag von Salomon mit der kleinen Spritze und etwas Glycerin scheint mir im Moment derjenige zu sein, der den geringsten Aufwand verlangt und werde ihn in die Tat umsetzen.
Noch einmal herzlichen Dank und Euch allen ein gesundes und glückliches Neues Jahr.
Bei so viel Anteilnahme und so genialen Vorschlägen habe ich keine Angst um dieses großartige Forum. Es wird uns noch lange erfreuen.
Grüße aus dem saukalten Rhein-Sieg-Kreis
Winfried
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registrierenZitat:
ch Rudi,das hast Du so schön gesagt-da komm ich doch gleich mit der nächsten Idee um die Ecke:man könnte auch einen simplen Belastungsschalter unter dem Sattel anbringen,wie er bei Aufsitzmähern verwendet wird.Sobald man absteigt,gehts Möfchen aus.Vorteilhaft auch an Fussgängerampeln oder Zebrastreifen.Danach wieder draufsetzen,einmal ziehen,und weiter gehts.Man braucht nicht mal am Chokehebel zu fummeln.
Hallo
Also wenn schon den schon...
Bei der E Start Version, könnte man ja noch einen zweiten Schalter einbauen, der das Möfchen wieder Startet, sobald man sich auf den Sattel setzt..
Ich sag ja wenn schon nicht fahren dann wenigstens erfinden.....
Gruß Rudi-HH
http://www.picolodia.com/store/thumb_o6k9ta.jpg Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenHallo,
Ich fahre seit Jahren mit der Saxo im Winter und habe noch nie Probleme mit Eingefrorenen Bauten Zügen gehabt.
Auch früher als Motorradfahrer nicht.
Im Sommer nehme ich die Bauten Züge von der Saxo ab.
Ich nehme einen topf in dem ich etwas Wälzlager fett eingebe,
diesen Topf erwärme ich bis das Fett flüssig wird, dann lege ich die Bauten züge in das warme Oel und lass es abkühlen bis es wieder fest wird. Das Oel dringt in alle Teile des Bautenzuges und wird bei Erkaltung wieder fest, es kann kein Wasser mehr eindringen die Züge sind gefettet leicht gängig
und Rosten nicht mehr.
Ich habe immer gute Erfahrungen damit gemacht, und hoffe das Ihr auch keine Probleme mehr damit habt.
Auf gut geschmierte Bauten Züge und gute Fahrt.
Mfg einpfund
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registrierenhallo,
prima Idee werde es auch so machen
Gruß Richard
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenregelmäßig ein paar Tropfen Oel in die Oeler an den Zügen geben ist ebenso gut. Spreche aus eigener Erfahrung.
Georg
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registrieren@ alle
Ich dachte, die neuen Bowdenzüge sind innen mit Teflon beschichtet. Und die die Kunststoff-Umhüllungen sollen auch nicht mehr öl-fest sein.
Habe da allerdings noch keine Erfahrung gemacht. Allerdings zerstört Fett und Öl mit der Zeit die Teflonbeschichtung und auch die Kunststoff-Umhüllung.
Wäre es nicht besser, mit Silikon zu arbeiten?
Ich benutze es seit letztem Frühjahr.
Hat jemand längere Erfahrung damit??
Gruß aus dem Wald (-10° Celsius)
http://www.hilfsmotor.eu/galleryimages/RalmfzwP.jpg dom
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