Ja, Alex, das was ich aufgeschrieben habe, ist durchaus möglich.
Was aber vorliegend noch wahrscheinlicher ist, daß es sich bei der "chemischen Zerstörung" des Schwimmers um ein Korrosionsphänomen handelt.
Augenscheinlich sind an dem Schwimmer mehrere Metalle verbastelt worden, die z.B. in Verbindung mit Kondenswasser (Ansammlung durch langjähriges Stehen) ein sogenanntes "Galvanisches Element" mit einander gebildet haben.
Es sieht so aus, als ob zumindest Stahlblech, Messing und Lötzinn (?) hierbei Verwendung gefunden haben.
Stehen mehrere Metalle miteinander und mit Wasser in Verbindung, wird das chemisch unenedelste aufgelöst.
Dies macht man sich z.B. beim Galvanisieren und auch bei der Batterie zunutze.
Das Thema kann ich hier nicht ausführlich behandeln. Kannste in Wikipedia unter "Spannungsreihe der Metalle", "elektrochemische Korrosion" oder "Galvanisieren", "Batterie" nachsehen.
Möglicherweise haben aber beide von mir beschriebenen Prozesse Hand in Hand gearbeitet bei der Zerstörung...
Gruß aus der preussischen Rheinprovinz
Mr. Mopprace
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenWas aber vorliegend noch wahrscheinlicher ist, daß es sich bei der "chemischen Zerstörung" des Schwimmers um ein Korrosionsphänomen handelt.
Augenscheinlich sind an dem Schwimmer mehrere Metalle verbastelt worden, die z.B. in Verbindung mit Kondenswasser (Ansammlung durch langjähriges Stehen) ein sogenanntes "Galvanisches Element" mit einander gebildet haben.
Es sieht so aus, als ob zumindest Stahlblech, Messing und Lötzinn (?) hierbei Verwendung gefunden haben.
Stehen mehrere Metalle miteinander und mit Wasser in Verbindung, wird das chemisch unenedelste aufgelöst.
Dies macht man sich z.B. beim Galvanisieren und auch bei der Batterie zunutze.
Das Thema kann ich hier nicht ausführlich behandeln. Kannste in Wikipedia unter "Spannungsreihe der Metalle", "elektrochemische Korrosion" oder "Galvanisieren", "Batterie" nachsehen.
Möglicherweise haben aber beide von mir beschriebenen Prozesse Hand in Hand gearbeitet bei der Zerstörung...
Gruß aus der preussischen Rheinprovinz
Mr. Mopprace