1. Passen die Jungens ins Rücklicht ?
2. 22/2 = 10 F reicht dicke
2,3* 2 = 4,6 V ist, finde ich etwas kritisch, weil
die Teile Überspannung nicht so gut abkönnen,
3. Im Prinzip ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung mit etwas Sicherheitsvorkehrungen z.B. Überspannungsschutz und einfache Konstantstromquelle eine LED durchaus vernünftig und minimum ca 5 Minuten bei guter Helligkeit zu betreiben.
Preis für 1 Farrad bei ca 3 Euro
Persönlich würde ich lieber 3 Stück a 22 F in Reihe schalten, (sind dann von der gezeigten Sorte 3 Stck
mit insgesammt ca. 7 F und knapp 7 Volt) über eine simple Konstantstromquelle statt Vorwiderstand zu betreiben, und sicherheitshalber mit einer Z-Diode schützen.
Die Bauteile sind bis auf die Goldcaps sehr klein, und das ganze ist für ca. 15 Euro Materialkosten sicher möglich.
Arbeitszeit darf man ja nicht rechnen beim Hobby.
wegen Feuchtigkeit würde man das ganze durch eingießen schützen müssen, weil man sonst mit Kleinsten Salzresten im Winter die schönsten Elektrolyseeffekte hat, und dann gleich bei den Accus bleiben könnte. die machen auch einiges kaputt mit ihren Ausgasungen.
eine gute möglichkeit wäre also, die gesamte Goldcap-Geschichte in das "alte Batteriegehäuse" zu bauen, daß viele unterhalb des Sattels rumfahren.
Da ist auch die sache mit dem Salz und Dreck nicht so extrem. Zumindest theoretisch ist dadurch die Lebenserwartung der Anlage auf mindestens 10 bis 20 Jahre gestiegen.
Nachdem ich nun den
lange genug gegeben habe, werde ich also NOCH zwei Rücklicht-LED-Standlichtbirnen eingeschweißt in folie ins Rücklicht kleben, weil ich dann die nächsten 10 bis 20 Jahre nur mein Birnchen wechseln muss, wenn mal eins stirbt, bevor ich sterbe.
Ich Oute mich also als "gesetzloser Möfchenfahrer"
Bernd35 (ohne ABE !!!)
P.S.
Ganz wichtig:
Ich erfahre gerade von einem sehr aufmerksamen Leser, daß ICH mich doch nicht strafbar mache,
Grund in der aufgezählten Reihe steht E (für Essen !!!)
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrieren2. 22/2 = 10 F reicht dicke
2,3* 2 = 4,6 V ist, finde ich etwas kritisch, weil
die Teile Überspannung nicht so gut abkönnen,
3. Im Prinzip ist nach meiner unmaßgeblichen Meinung mit etwas Sicherheitsvorkehrungen z.B. Überspannungsschutz und einfache Konstantstromquelle eine LED durchaus vernünftig und minimum ca 5 Minuten bei guter Helligkeit zu betreiben.
Preis für 1 Farrad bei ca 3 Euro
Persönlich würde ich lieber 3 Stück a 22 F in Reihe schalten, (sind dann von der gezeigten Sorte 3 Stck
mit insgesammt ca. 7 F und knapp 7 Volt) über eine simple Konstantstromquelle statt Vorwiderstand zu betreiben, und sicherheitshalber mit einer Z-Diode schützen.
Die Bauteile sind bis auf die Goldcaps sehr klein, und das ganze ist für ca. 15 Euro Materialkosten sicher möglich.
Arbeitszeit darf man ja nicht rechnen beim Hobby.
wegen Feuchtigkeit würde man das ganze durch eingießen schützen müssen, weil man sonst mit Kleinsten Salzresten im Winter die schönsten Elektrolyseeffekte hat, und dann gleich bei den Accus bleiben könnte. die machen auch einiges kaputt mit ihren Ausgasungen.
eine gute möglichkeit wäre also, die gesamte Goldcap-Geschichte in das "alte Batteriegehäuse" zu bauen, daß viele unterhalb des Sattels rumfahren.
Da ist auch die sache mit dem Salz und Dreck nicht so extrem. Zumindest theoretisch ist dadurch die Lebenserwartung der Anlage auf mindestens 10 bis 20 Jahre gestiegen.
Nachdem ich nun den
Ich Oute mich also als "gesetzloser Möfchenfahrer"
Bernd35 (ohne ABE !!!)
P.S.
Ganz wichtig:
Ich erfahre gerade von einem sehr aufmerksamen Leser, daß ICH mich doch nicht strafbar mache,
Grund in der aufgezählten Reihe steht E (für Essen !!!)