Hallo zusammen,
Ich bin der fritz aus der Schweiz und besitze 2 Saxonetten die auf ein KTM Fahrrad montiert sind. Ich habe mich hier schon gemeldet wegen rupfender Kupplung.
Nun habe ich den Motor auseinander genommen und wie ich ihn wieder zusammenbauen wollte, erlebte ich einen gehörigen Frust.
Ich bestrich eine Seite der Alu-Halbschale mit Dichtmasse und fügte die Teile zusammen. Ging mit Vorsicht zu Werke.
Dann die Schrauben der Reihenfolge nach wie in Wiki abgebildet reingedreht.
Den Drehmo-Schlüssel auf kleinste Stufe gestellt, so um die 10 nM, zog sanft an, es machte Knacks, dann die zweite Schraube, wieder Knacks, beim vierten Knacks merkte ich, dass etwas nicht stimmte.
Alle Schrauben waren abgebrochen. Motor wieder auseinandergenommen, gereinigt, erneut Dichtungsmasse usw. Im 2 km entfernten Werkzeugladen neue Schrauben geholt.
Dann die Schrauben von Hand abermals eingedreht, so sanft wie möglich, nur so viel gedreht, bis die Dichtungsmasse herausquoll. Schon bei der zweiten Schraube machte es wieder Knacks! Erneut die Schraube gebrochen!
Was nun? Nach Explosionszeichnung sind es zehn Stück 6 x 35 mm und zwei Stück 6x55m Imbus-Schrauben.
Da es im Laden nur Schrauben von 30 oder 40 mm Länge gibt, stellt sich die Frage: Müssen es unbedingt 35 mm Schrauben sein? Dürften die nicht 30 mm lang sein?
Sonst müsste ich zehn Stück 40 mm Schrauben ablängen.
Hat da jemand entsprechende Erfahrung gemacht?
Ich werde es erneut versuchen und weniger stark anziehen mit der Faust.
Muss es übrigens unbedingt ein Drehmo Schlüssel sein?
Tschüss aus der Schweiz
Fritz Suter
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenIch bin der fritz aus der Schweiz und besitze 2 Saxonetten die auf ein KTM Fahrrad montiert sind. Ich habe mich hier schon gemeldet wegen rupfender Kupplung.
Nun habe ich den Motor auseinander genommen und wie ich ihn wieder zusammenbauen wollte, erlebte ich einen gehörigen Frust.
Ich bestrich eine Seite der Alu-Halbschale mit Dichtmasse und fügte die Teile zusammen. Ging mit Vorsicht zu Werke.
Dann die Schrauben der Reihenfolge nach wie in Wiki abgebildet reingedreht.
Den Drehmo-Schlüssel auf kleinste Stufe gestellt, so um die 10 nM, zog sanft an, es machte Knacks, dann die zweite Schraube, wieder Knacks, beim vierten Knacks merkte ich, dass etwas nicht stimmte.
Alle Schrauben waren abgebrochen. Motor wieder auseinandergenommen, gereinigt, erneut Dichtungsmasse usw. Im 2 km entfernten Werkzeugladen neue Schrauben geholt.
Dann die Schrauben von Hand abermals eingedreht, so sanft wie möglich, nur so viel gedreht, bis die Dichtungsmasse herausquoll. Schon bei der zweiten Schraube machte es wieder Knacks! Erneut die Schraube gebrochen!
Was nun? Nach Explosionszeichnung sind es zehn Stück 6 x 35 mm und zwei Stück 6x55m Imbus-Schrauben.
Da es im Laden nur Schrauben von 30 oder 40 mm Länge gibt, stellt sich die Frage: Müssen es unbedingt 35 mm Schrauben sein? Dürften die nicht 30 mm lang sein?
Sonst müsste ich zehn Stück 40 mm Schrauben ablängen.
Hat da jemand entsprechende Erfahrung gemacht?
Ich werde es erneut versuchen und weniger stark anziehen mit der Faust.
Muss es übrigens unbedingt ein Drehmo Schlüssel sein?
Tschüss aus der Schweiz
Fritz Suter