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Saxonette- und Spartamet- Forum

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Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von Johannes Johannes - 15.06.10 20:32 Uhr Klicks:51
Hallo Freunde,

zerlege gerade eine Saxonette Classic mit E-Starter und Rücktrittbremse. Bei allen anderen Saxonetten oder Spartas die ich zerlegt habe, ohne Rücktrittbremse, ließ sich das Ritzel per Hand in eine Richtung leicht drehen. Bei dem was ich jetzt habe bewegt sich nichts. Das ist doch nicht normal?? Oder hat das etwas mit der Rücktrittbremse zu tun?

Gruß, Johannes
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Re: Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von Herbert Herbert Administrator - 15.06.10 20:50 Uhr Klicks:46
Hallo Johannes,

das Ritzel hat Rechtsgewinde. Ich nehme mal an, du hast versucht, es entsprechend zu lösen. Ich hatte auch einmal so ein unlösbares Teil. Mit dem Ritzesschlüssel war nichts zu machen. Die Hammer und Meissel-Methode wollte auch nicht funktionieren. Ich habe dann mit der Flex eine Kerbe in das Ritzel geschnitten, um eine entsprechende Angriffsfläche zu haben. Danach war das Ritzel lösbar. Das Ritzel war dann allerdings nicht mehr zu gebrauchen.

Gruß

Herbert
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Re: Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von Johannes Johannes - 15.06.10 21:43 Uhr Klicks:41
Hallo Herbert,
danke für die schnelle Antwort.
Das Ritzel läßt sich auch nicht mit der Hammermethode abschrauben. Aber meine Frage bezieht sich auf den Zahnkranz, der sollte sich doch nach hinten einfach drehen lassen, oder?? Morgen gehe ich mal bei meinem Zweiradladen vorbei und versuche es erst einmal mit einem Ritzelschlässel abzuschrauben.

Gruß, Johannes
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Re: Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von erwin-b erwin-b - 16.06.10 18:26 Uhr Klicks:41
vermutlich sind die kleinen kügelchen zerbröselt und haben sich verkeilt. schraube das alte ritzel ab und gönn´ dir ein neues. kostet nur wenige euro. es paßt jedes normale ritzel zum beispiel von einem gmx rad.
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Re: Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von Johannes Johannes - 16.06.10 22:50 Uhr Klicks:36
Hallo Erwin,
habe das Ritzel mal zerlegt. Die Kugeln waren mit Rost verbacken. Da ich viel Wert darauf lege, daß die Originalteile wieder verwendet werden, habe ich das Ritzel entrostet, anschließend Phosphatisiert und geölt. Jetzt läuft alles wieder. Ein neues Ritzel wäre sicherlich mit weniger Arbeit verbunden gewesen.
Gruß, Johannes
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Hallo Johannes,
Phosphatisiert? Hast du das Ritzel etwa mit Guano eigerieben?
Spaß beiseite, erzähl doch mal wie du es gemacht hast? Und, kann man sich so eine Phosphatlösung für ein Tauchband selber machen oder kaufen.
Interessiert mich sehr.
Gruß
Werner
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Re: Ritzel läßt sich nicht drehen - Thumbnail von Johannes Johannes - 19.06.10 18:46 Uhr Klicks:37
Hallo Werner,
auch beim Basteln kommt bei mir der Naturwissenschaftler durch. Ich habe es so gemacht, wie man auch einen Tank innen reinigen kann. Also Schritt für Schritt:
1. irgendas ist rostig und der Rost muß weg.
2. Teil in verdünnte Salzsäure legen. Rost wird durch die Salzsäure in Eisenchlorid umgewandelt und die Brühe wird gelb. Eisenchlorid, genau wie Kochsalz, ist wasserlöslich. 3. Und wenn alles blank ist, wird das Teil gut mit Wasser abgewaschen, damit keine Säurereste mehr vorhanden sind.
4. Jetzt das gleiche mit verdünnter Phosphorsäure. Die Phosphorsäure bildet mit der blanken Eisenoberfläche eine dünne Eisenphosphatschicht. Eisenphosphat ist wasserunlöslich. Dadurch bekommt das Eisen eine Phosphatierung. Es sieht leicht grau aus.
5. Jetzt wieder gut mit wasser spülen, damit die Säurereste abgewaschen werden.
6. Trocknen und gut einölen; oder bei einem Tank Benzin einfüllen.
Aber bitte Achtung: Nur im Freien Arbeiten und Handschuhe und Schutzbrille Tragen. Nur verdünnte Säuren verwenden.

Ein neues Ritzel wäre sicherlich die einfachere Lösung aber wenn man einen alten Tank von einem Motorrad restaurieren will, geht das so ganz gut.

Beste Grüße aus dem kalten Rheinland, Johannes
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Na Johannes,
an Phosphorsäure kommt der normal Sterbliche doch wohl kaum ran,oder?

Selber habe ich einen Ersatztank (Gepäckträger) den ich mit normalem Spülmittel erst eingeweicht und dann ausgewaschen und entsprechend gespült habe.

Ein Ritzel würde ich 2-3 Tage in Peter Lehmann in ein Schraubglas legen,kräftig ab und zu schütteln,und dann entsprechend trocknen,sowie danach gut fetten.

Bernhard
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Nachtrag,

meine Ritzel habe ich nach dem Reinigen in Peter Lehmann aufgeschraubt,die Kugeln bei einem ,und die Kugeln und Stäbchen beim anderen rausgenommen,alles sauber ausgewischt und im Fettbett die Kugeln unten ,sowie oben wieder eingefügt und zu geschraubt.

Bernhard
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Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Herbert Herbert Administrator - 19.06.10 19:16 Uhr Klicks:49
Hallo Johannes,

die Hauptdüse des Vergasers zeigt nach einiger Zeit einen Grauschleier. Könnte diese Grauschleier durch Ablagerungen entstanden sein, die vom Vergasergehäuse stammen? Besteht dort ein Spannungspotential?
Kann man diesen Grauschleier durch Säurebäder auch wieder entfernen?
Ich nehme an, dass diese Ablagerungen den Durchfluss der Düse einengen und so die Funktion des Vergasers beeinträchtigen.

Gruß

Herbert
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Johannes Johannes - 19.06.10 19:50 Uhr Klicks:45
Hallo Herbert,
die Düse ist aus Messing und der Rest des Vergasers aus Spritzguß. Sicherlich gibt es hier ganz geringe Spannungsunterschiede, die dürften aber nichts ausmachen. Der Grauschleier auf der Düse ist sicherlich so dünn, daß die Öffnung nicht merklich verengt wird.
Eine Verengung kommt oft dadurch, daß benzinunlösliche Substanzen ( z. B. Harze) sich hier ablagern. Deshalb die Düse sowohl mit Wasser und Alkohol und anschließend mit Waschbenzin reinigen. So bekommt man die benzinunlöslichen Ablagerunge auch weg.

Beste Grüße, Johannes
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Herbert Herbert Administrator - 19.06.10 19:56 Uhr Klicks:46
Hallo Johannes,

danke für die schnelle Antwort. Den Reinigungstipp werde ich mal realisieren.

Die Verharzung würde ich ja verstehen, wenn der Vergaser lange steht und die Benzinanteile so nach und nach verdunsten. Wie kann das aber geschehen, wenn der Vergaser, bzw die Düse neu ist?

Gruß

Herbert
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Tubal (verstorben) Tubal (verstorben) - 19.06.10 20:53 Uhr Klicks:46
Hallo Johannes,
herzlichen Dank für deinen ausführlichen Tipp.
Ich habe ihn sofort gespeichert.
Gruß
Werner
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Johannes Johannes - 20.06.10 10:57 Uhr Klicks:40
Hallo Werner,
teste es einfach mal mit einem rostigen Nagel.
Die Säuren bekommst Du z.B. in einem Laden für Schulbedarf. Oder vielleicht auch übers Internet.
Gruß, Johannes
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Tubal (verstorben) Tubal (verstorben) - 20.06.10 12:10 Uhr Klicks:36
Hallo Johannes,
ein Freund ist Apotheker,ich habe schon mit ihm gesprochen, er wird mir die Säuren besorgen.
Gruß
Werner
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von DL7RR (verstorben) DL7RR (verstorben) - 20.06.10 12:58 Uhr Klicks:38
Na Werner,
das ist aber nicht für orale Anwendungen gedacht,dafür empfehle ich Dir Fliegenpilzkonzentrat!


Bernhard
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Tubal (verstorben) Tubal (verstorben) - 22.06.10 13:36 Uhr Klicks:21
Rektal Bernhard rektal,
oral mach der Fliegenpilz Bauchkrämpfe und mit Bauchkrämpfen macht das Möppeln doch keinen Spaß, nicht wahr.
Gruß
Werner
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Johannes Johannes - 20.06.10 10:54 Uhr Klicks:35
Hallo Herbert,
Oberflächenveränderungen kennst Du besimmt auch von Silber. Es läuft oft an, besonders wenn man mit Silberlöffel Eier ißt. Und bei Messing ist es wie beim Dach aus Kupfer; Das Kupferdach hat auch bald nicht mehr die schöne Kupferfarbe. Und Messing ist eine Legierung aus Kupfer und Zink.
Aber ich glaube, daß das Anlaufen der Düse keinen Einfluß auf die Funktion hat
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 21.06.10 13:44 Uhr Klicks:35
Hallo Leute,

Ich füge meinem Möppelmix (1:80) hin und wieder "Liqui Moly" Vergaser Sauber zu. Dies soll angeblich Verharzungen bzw. Paraffinausfällungen höherer Alkane auflösen.

Gruß


Thomas the Mopprace:zauberer:
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Johannes Johannes - 21.06.10 20:52 Uhr Klicks:33
Hallo Thomas,
diese Vergaser Reiniger kenne ich auch, aber nur theoretisch. Bei reinen Benzinmotoren sollen diese Zusätze etwas bringen (???), aber beim Zweitaktgemisch bin ich mir da nicht sicher. Eine Sache bringen diese Zusätze ohne Frage: Mehr Einnahmen beim Händler und höhere Umsätze beim Hersteller.

Bis bald, Johannes
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 22.06.10 07:43 Uhr Klicks:27
Also Johannes,

Hatte mal als Student ein Praktikum bei einer Ölgesellschaft (E&P Bereich) gemacht.
Ein dort beschäftigter Fachkollege empfahl mir Autol-Desolite (hatte ´ne Gummikuh und das Zeug darin verwendet). Der Motor sei innen blitzsauber geworden.
Habe dann das Zeug in meinem 1302 Käfer ausprobiert.
Die Kiste lief daraufhin 160km/h in der Ebene/44PS (der Käfer hat übrigens mit 1. Maschine 400Tkm gehalten). Ist glaube ich was dran an den Mittelchen.

Gruß

Thomas the Mopprace:geist2:

PS

Paraffinausfällungen (n>= 14 etwa) konnte man gut an den Gestängen der Erdölfördersonden beobachten (braunes, wachsartiges Material). Nun weiß ich nicht, welche Kettenlänge das 2T Öl in der Regel hat, das Harz/Wachs/Paraffinbildungen erwartbar sind ?!
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Tubal (verstorben) Tubal (verstorben) - 22.06.10 07:44 Uhr Klicks:29
Hallo Thomas,
da hat Johannes Recht. Auch ich bin da skeptisch mit so Zusätzen, von ihnen wird immer eine Menge behauptet, was sie alles können und bewirken, aber letztlich kontrollieren kann man das alles nicht. Man muss es einfach glauben.
Gerade bei unserem kleinen Motor ist es doch so einfach den Vergaser abzubauen, ihn zu reinigen und wieder anzuschrauben. Das Ganze, selbst bei intensiver Reinigung, dauert doch nicht länger als 20 Minuten.
Gruß Werner
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 22.06.10 08:06 Uhr Klicks:31
Ich habe da eher positive Erfahrungen gemacht (auch beim Möppel). Die Möhre lief vor ein paar Tagen nicht richtig. Schluck Liqui Moly rein. Jetzt passt es wieder !

Gruß

Mopprace:elkgrin:
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 22.06.10 13:23 Uhr Klicks:31
Jetzt mal versuchen, die Sache zuende zu denken:

Woher kommen denn die Verharzungen bzw. Paraffinausfällungen ?
Längere KW Ketten als C8 (Oktan) kommen doch im Sprit nicht vor.

Der Stoff ist aber erst nach C16 nicht mehr voll flüssig und noch höhere C-Werte sind letztlich fest und wachsartig.

Natürlich verdunsten zunächst aus dem Sprit die gasförmigen Anteile.

Kann es sein, daß die Paraffinausfällungen garnicht aus dem Benzin, sondern aus dem zugefügten 2T Öl stammen?

Man hat ja auch bei einem normalen 4 Takt PKW keine Probleme mit Paraffinen oder Harzen !

Das Phänomen wird bei Dieselmotoren im Winter zum Problem, weshalb man dann Ottokraftstoff zufügt.

Fragende Grüße: Mopprace:elkgrin:
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von thorsten thorsten - 22.06.10 13:41 Uhr Klicks:31
Zitat:
Das Phänomen wird bei Dieselmotoren im Winter zum Problem, weshalb man dann Ottokraftstoff zufügt.

bitte kein benzin zugeben. benzin hebt die schmierwirkung vom diesel auf und ist nicht so gut für die einspritzdüsen.
petroleum erfüllt den gleichen zweck und wird auch von der bundeswehr verwendet.

thorsten
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 22.06.10 13:44 Uhr Klicks:31
Hallo Herbert,

Kann schon sein, daß die Düse galvanisiert werden kann; bin mir da aber nicht ganz sicher.

Zumindest wird an das System Vergasergehäuse/Düse ja dann kurzzeitig eine Spannung zusätzlich zum elektrochemischen Potential angelegt, wenn der Motor ausgemacht "kurzgeschlossen" wird. Das Vergasergehäuse fungiert dann als Masse (wie ich unlängst leidvoll erfahren musste).

Gruß

Thomas:elkgrin:
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von DL7RR (verstorben) DL7RR (verstorben) - 22.06.10 14:42 Uhr Klicks:31
Glaube Thomas,
wir müssen hier mal eine Sammlung veranstalten,damit wir Dir eine vergoldete Düse schenken können!

Dann kannste immer fahren lassen,und hast mit Verstopfungen keine Probleme mehr!!!


Hier lacht der Bär
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von Saxoplus Saxoplus - 22.06.10 20:36 Uhr Klicks:29
Hallo Bär'nhard,
schön das der Bär wieder in diesem unserem Kreise mitlacht.

Gruß von Erwin aus HH
der auch Erwin heißt, dem aber das b. am Ende fehlt!!!
Aber am Ende fehlt er mir aber doch garnicht, denn was von da so kam war der letzte:zensur: :zensur:
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Re: Vergaserfrage an den Chemiker - Thumbnail von moppracer moppracer - 22.06.10 22:43 Uhr Klicks:31
:loel:
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