Hallo zusammen,
ich hab es mir jetzt durchgelesen und Bernhard,es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen.
Der Bericht von diesem "Crash-Piloten" ist so gesehen noch nĂŒtzlich denn er zeigt manches wie man es nicht machen sollte....
Und er scheint ja schon einige Blessuren mitgemacht zu haben und wenig draus gelernt zu haben!!
Ich zitiere nur wenige SĂ€tze:
"Heute Morgen waren die Kopfschmerzen schon nicht mehr so arg.....so eine kleine GehirnerschĂŒtterung die ich wohl auch abbekommen habe ist ja nicht so schlimm."
"jetzt wollte ich mal das mitreten ausprobieren was sehr gut ging, weil ja jetzt genug Platz fĂŒr die Knie war....leider war der falsche Gang drin und obwohl ich den Schalthebel in die richtige Position brachte, sprang die Kette nicht in den dritten Gang.....ist wohl ein wenig verklemmt dachte ich und wollte alle 3 GĂ€nge mal durchschalten und schaltete in den ersten Gang."
"Da passierte es , der Werfer warf die Kette ĂŒber den ersten Gang hinaus und die Kette verklemmte sich zwischen dem Ritzel und dem Hinterrad, was dann blockierte....
Jetzt zur Unfallursache : ganz klar meine eigene Blödheit...ich habe darauf vertraut das sich an der Schaltung nichts verĂ€ndert durch die andere Montage des Schalthebels......dem war aber leider nicht so....durch das nachschieben des Bowdenzuges hat sich wohl die Vorspannung des Werfers geĂ€ndert und so das fatale Schalten neben bezw ĂŒber das Ritzel hinaus ausgelöst."
"Moderne FahrrĂ€der haben aus diesem Grund diese Plastikscheibe neben dem gröĂtem Ritzel."
"Nachdem ich mir vorsichtig einen Fahrradhelm aufgesetzt habe bin ich zu dem SchluĂ gekommen, das ein Fahrradhelm bei diesem Sturz nicht genĂŒtzt hĂ€tte ein Motorrad Jethelm dagegen hĂ€tte wohl die meisten Verletzungen verhindert"
Zitat Ende!
1:Bei der Einstellung der Schaltung geht es um Millimeter und wenn man den Bowdenzug nachschiebt und das nicht einkalkuliert,kann es nur in die Hose gehen.
2:Desweiteren sollte man auch die kleinste GehirnerschĂŒtterung nicht auf die leichte Schulter nehmen,wie er es tut.
3:Seine EinschĂ€tzung ein Radhelm hĂ€tte da auch nichts genĂŒtzt,wiederspreche ich auch,Beispiel StĂŒrze bei der Tour de France,die mit wesentlich gröĂerer Geschwindigkeit geschehen.
4:Diese Plastikscheibe,die laut seiner Aussage die Kette davon abhalten soll ins Rad zu rutschen,sie hÀlt die Kette nicht davon ab!!
Zum Schluà möchte ich bemerken,daà die richtige Einstellung der Schaltung absolut wichtig ist (das Kabel lÀngt sich auch nach gewisser Zeit)und wenn man es selbst nicht hinbekommt,sollte man sich es von seiner Fahrradwerkstatt machen lassen.
Man kann auf Gott oder sein GlĂŒck vertrauen,besser ist es vorzusorgen und nur mit Helm zu fahren,die modernen Radhelme sind so gut belĂŒftet,daĂ eine BegrĂŒndung wegen der Ăberhitzung keinen zu tragen,ins leere lĂ€uft...und man schwitzt ja nicht wie beim "richtigen radeln"!
So ich hab jetzt doch etwas ausgeholt,aber ich halte es fĂŒr wichtig.
Schönen Abend und allzeit gute Fahrt.
GruĂ
Peter
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenich hab es mir jetzt durchgelesen und Bernhard,es gibt keinen Grund sich zu entschuldigen.
Der Bericht von diesem "Crash-Piloten" ist so gesehen noch nĂŒtzlich denn er zeigt manches wie man es nicht machen sollte....
Und er scheint ja schon einige Blessuren mitgemacht zu haben und wenig draus gelernt zu haben!!
Ich zitiere nur wenige SĂ€tze:
"Heute Morgen waren die Kopfschmerzen schon nicht mehr so arg.....so eine kleine GehirnerschĂŒtterung die ich wohl auch abbekommen habe ist ja nicht so schlimm."
"jetzt wollte ich mal das mitreten ausprobieren was sehr gut ging, weil ja jetzt genug Platz fĂŒr die Knie war....leider war der falsche Gang drin und obwohl ich den Schalthebel in die richtige Position brachte, sprang die Kette nicht in den dritten Gang.....ist wohl ein wenig verklemmt dachte ich und wollte alle 3 GĂ€nge mal durchschalten und schaltete in den ersten Gang."
"Da passierte es , der Werfer warf die Kette ĂŒber den ersten Gang hinaus und die Kette verklemmte sich zwischen dem Ritzel und dem Hinterrad, was dann blockierte....
Jetzt zur Unfallursache : ganz klar meine eigene Blödheit...ich habe darauf vertraut das sich an der Schaltung nichts verĂ€ndert durch die andere Montage des Schalthebels......dem war aber leider nicht so....durch das nachschieben des Bowdenzuges hat sich wohl die Vorspannung des Werfers geĂ€ndert und so das fatale Schalten neben bezw ĂŒber das Ritzel hinaus ausgelöst."
"Moderne FahrrĂ€der haben aus diesem Grund diese Plastikscheibe neben dem gröĂtem Ritzel."
"Nachdem ich mir vorsichtig einen Fahrradhelm aufgesetzt habe bin ich zu dem SchluĂ gekommen, das ein Fahrradhelm bei diesem Sturz nicht genĂŒtzt hĂ€tte ein Motorrad Jethelm dagegen hĂ€tte wohl die meisten Verletzungen verhindert"
Zitat Ende!
1:Bei der Einstellung der Schaltung geht es um Millimeter und wenn man den Bowdenzug nachschiebt und das nicht einkalkuliert,kann es nur in die Hose gehen.
2:Desweiteren sollte man auch die kleinste GehirnerschĂŒtterung nicht auf die leichte Schulter nehmen,wie er es tut.
3:Seine EinschĂ€tzung ein Radhelm hĂ€tte da auch nichts genĂŒtzt,wiederspreche ich auch,Beispiel StĂŒrze bei der Tour de France,die mit wesentlich gröĂerer Geschwindigkeit geschehen.
4:Diese Plastikscheibe,die laut seiner Aussage die Kette davon abhalten soll ins Rad zu rutschen,sie hÀlt die Kette nicht davon ab!!
Zum Schluà möchte ich bemerken,daà die richtige Einstellung der Schaltung absolut wichtig ist (das Kabel lÀngt sich auch nach gewisser Zeit)und wenn man es selbst nicht hinbekommt,sollte man sich es von seiner Fahrradwerkstatt machen lassen.
Man kann auf Gott oder sein GlĂŒck vertrauen,besser ist es vorzusorgen und nur mit Helm zu fahren,die modernen Radhelme sind so gut belĂŒftet,daĂ eine BegrĂŒndung wegen der Ăberhitzung keinen zu tragen,ins leere lĂ€uft...und man schwitzt ja nicht wie beim "richtigen radeln"!
So ich hab jetzt doch etwas ausgeholt,aber ich halte es fĂŒr wichtig.
Schönen Abend und allzeit gute Fahrt.
GruĂ
Peter