Soeben gab es diesen Eintrag im Gästebuch:
Name: Larudi
Nachricht: Hallo werte Saxonettenfangemeinde!
Ich möchte hier einen Beitrag zum Thema Verlässlichkeit der Saxonetten leisten.Ich habe mich vor über einem Jahr entschlossen, anlässich des Endes meines aktiven Berufslebens ,lden Jakobsweg von meinem Wohnort in der Nähe von Linz an der Donau in Oberösterreich nach Santiago de Compostela mit dem Fahrrad zu bewältigen.
Nach dem Studium der Routenbeschreibungen und speziell der Höhendiagramme kam ich zu dem Entschluss, dass ich mit meinen 60 Jahren für diese Tour wohl auf etwas motorisierte Hilfe angewiesen sein werde und so machte ich mich auf die Suche nach einem entsprechendem Fortbewegungsmittel.E Bikes schieden aufgrund der begrenzten Kapazität der Akkus bald aus und so bin ich bei einer Saxo gelandet.Da diese in Österreich eine absolute Rarität darstellen, war das eine sehr einsame,aber wie sich später herausstellte richtige Entscheidung.
Ich habe in der Bucht eine Saxo Luxus ersteigert und diese, Dank der erstklassigen Infos dieses Forums generalüberholt.
Ich kann ohne weiteres behaupten den Motor inzwischen in- und- auswändig zu kennen.
Ich bin dann im Mai losgefahren mit einer ganzen Satteltasche voller Werkzeug und Esatzteilen.
Die Route führte quer durch Österreich über den Arlberg nach Liechtenstein ,durch die Schweiz bis Genf durch ganz Frankreich und über Pamplona bis fast an die Atlantikküste nach Santiago de Compostela.
Die Gesamtstrecke betrug exakt 3040 km.
Von den Eratzteilen benötigte ich fast nichts mit Ausnahme des TK Vergasers welchen ich einmal gewechselt habe um mir die Reinigung des eingebauten zu ersparen.Ausserdem hatte ich am Genfersee einen Platten an meinem Schwalbe Marathon Plus.Dieser war jedoch nicht an der Lauffläche sondern seitlich.
Ansonsten bin ich die 30 Tage problemlos meinem Ziel entgegengeschnurrt bei einer durchschnittlichen Tagesleiszung von 150 km.(konnte mein Möfchen dazu überreden 30 kmh schnell zu sein)
Bei ev. Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
e-mail:
rudolf.langeder@aon.at
Geschrieben: 19.08.2010 21:06
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenName: Larudi
Nachricht: Hallo werte Saxonettenfangemeinde!
Ich möchte hier einen Beitrag zum Thema Verlässlichkeit der Saxonetten leisten.Ich habe mich vor über einem Jahr entschlossen, anlässich des Endes meines aktiven Berufslebens ,lden Jakobsweg von meinem Wohnort in der Nähe von Linz an der Donau in Oberösterreich nach Santiago de Compostela mit dem Fahrrad zu bewältigen.
Nach dem Studium der Routenbeschreibungen und speziell der Höhendiagramme kam ich zu dem Entschluss, dass ich mit meinen 60 Jahren für diese Tour wohl auf etwas motorisierte Hilfe angewiesen sein werde und so machte ich mich auf die Suche nach einem entsprechendem Fortbewegungsmittel.E Bikes schieden aufgrund der begrenzten Kapazität der Akkus bald aus und so bin ich bei einer Saxo gelandet.Da diese in Österreich eine absolute Rarität darstellen, war das eine sehr einsame,aber wie sich später herausstellte richtige Entscheidung.
Ich habe in der Bucht eine Saxo Luxus ersteigert und diese, Dank der erstklassigen Infos dieses Forums generalüberholt.
Ich kann ohne weiteres behaupten den Motor inzwischen in- und- auswändig zu kennen.
Ich bin dann im Mai losgefahren mit einer ganzen Satteltasche voller Werkzeug und Esatzteilen.
Die Route führte quer durch Österreich über den Arlberg nach Liechtenstein ,durch die Schweiz bis Genf durch ganz Frankreich und über Pamplona bis fast an die Atlantikküste nach Santiago de Compostela.
Die Gesamtstrecke betrug exakt 3040 km.
Von den Eratzteilen benötigte ich fast nichts mit Ausnahme des TK Vergasers welchen ich einmal gewechselt habe um mir die Reinigung des eingebauten zu ersparen.Ausserdem hatte ich am Genfersee einen Platten an meinem Schwalbe Marathon Plus.Dieser war jedoch nicht an der Lauffläche sondern seitlich.
Ansonsten bin ich die 30 Tage problemlos meinem Ziel entgegengeschnurrt bei einer durchschnittlichen Tagesleiszung von 150 km.(konnte mein Möfchen dazu überreden 30 kmh schnell zu sein)
Bei ev. Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
e-mail:
rudolf.langeder@aon.at
Geschrieben: 19.08.2010 21:06