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Saxonette- und Spartamet- Forum

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Motor innen konservieren - Thumbnail von Bias Bias - 24.10.10 07:59 Uhr Klicks:48
Hallo,

bisher haben wir uns Gedanken gemacht, unsere Möfchenteile äußerlich zu konservieren.
Bei meinem Außenborder wende ich ein Konservierungsspray an, welches den Motor und dessen Anbauteile von außen konserviert.
Dazu wird beim letzten "Spüllauf" mit einem Motorinnenkonservierer
in den Luftansaugkanal gesprüht, solange, bis der Motor ausgeht. Diesen gibt es z.B. von LIQUI MOLY, QUICKSILVER u.a.
Danach wird die Benzinschwimmerkammer entleert.
Desgleichen ist auch für unsere Motoren anzuwenden, würde dann aber den Luftfilter vorher entfernen.

Gruß Andreas
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Re: Motor innen konservieren - Thumbnail von ohnedrehzahl ohnedrehzahl - 24.10.10 12:51 Uhr Klicks:38
Hallo Übertreiber...
Will niemand zu nahe treten, aber ich muß doch lachen.Was wird doch ein Theater zum Überwintern gemacht.Wenn ich einen Exoten habe, muß ich vielleicht besondere Sachen beachten. Aber eine Deutsche Leichtmofa von Sachs hat diese Aufmerksam nicht nötig.Meine Devise seit gut 10 Jahren, sauber abstellen, voller Tank, und sonst keinerlei Heckmeck.Im Frühjahr eben anstatt 1 mal ziehen, 3 Startversuche und alles ist gut...
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Re: Motor innen konservieren - Thumbnail von Tubal (verstorben) Tubal (verstorben) - 24.10.10 13:14 Uhr Klicks:38
Du nimmst mir die Worte aus den Tasten.
Ich denke, da hast du Recht, ich mache es genauso. Wenn man sein Möfchen ständig sauber hält, und den Vergaser pflegt, dann muss man keinen weiteren Aufwand treiben. Da bei einem 2-Takter ohnehin, an den Zylinderwänden, ein feiner Ölfilm besteht, wir da in ca. 4 -5 Monaten Standzeit nichts verharzen oder oxydieren. Man kann natürlich alles konservieren, was ja nicht falsch ist, aber für unser Möfchen halte ich es nicht für notwendig. Ein Möfchen fahre ich auch im Winter, das meiner Frau wird eingemottet im Frühjahr springt es sofort an.
Gruß
Werner
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Re: Motor innen konservieren - Thumbnail von - 24.10.10 13:16 Uhr Klicks:41
Ich sehe das auch so. Gegen die erhöhte Luftfeuchtigkeit sollte man korrosionsgefährdete Teile behandeln. Mittel dafür gibt es ja wie Sand am Meer. Sollte das Möfchen längere Zeit stehen, kenne ich noch den Trick, bei laufenden Motor ( im Standgas!) den Choke ziehen und warten bis er von allein "absäuft". Damit ist genug Gemisch in den Brennraum gelangt, das ein festrosten des Kolbenringes verhindert wird. Mehr kann ja auch kaum in dem Kleinen Motor korrodieren, der Rest ist aus Alulegierungen. Heute gehts moderner, etwas WD 40 ins Kerzenloch sprühen und einmal leer durchziehen und fertig.
Natürlich hat jeder seine eigenen Tricks und Kniffe, aber man sollte auch daran denken, dass die meisten davon aus einer Zeit stammen als Motorteile noch aus leicht rostenden Grauguss waren oder auf Viertakter gemünzt waren, die mit "blanken Sprit" fahren und deren Zylinderlaufflächen sparsamer mit Öl benetzt werden.
Wichtig ist, denke ich, auch, dass das Möfchen nicht im Laufe des Winters platt steht, denn das mögen die Reifen bestimmt nicht.
Reiner, heute faul herumsitzend!
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