Ich sehe das auch so. Gegen die erhöhte Luftfeuchtigkeit sollte man korrosionsgefährdete Teile behandeln. Mittel dafür gibt es ja wie Sand am Meer. Sollte das Möfchen längere Zeit stehen, kenne ich noch den Trick, bei laufenden Motor ( im Standgas!) den Choke ziehen und warten bis er von allein "absäuft". Damit ist genug Gemisch in den Brennraum gelangt, das ein festrosten des Kolbenringes verhindert wird. Mehr kann ja auch kaum in dem Kleinen Motor korrodieren, der Rest ist aus Alulegierungen. Heute gehts moderner, etwas WD 40 ins Kerzenloch sprühen und einmal leer durchziehen und fertig.
Natürlich hat jeder seine eigenen Tricks und Kniffe, aber man sollte auch daran denken, dass die meisten davon aus einer Zeit stammen als Motorteile noch aus leicht rostenden Grauguss waren oder auf Viertakter gemünzt waren, die mit "blanken Sprit" fahren und deren Zylinderlaufflächen sparsamer mit Öl benetzt werden.
Wichtig ist, denke ich, auch, dass das Möfchen nicht im Laufe des Winters platt steht, denn das mögen die Reifen bestimmt nicht.
Reiner, heute faul herumsitzend!
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenNatĂĽrlich hat jeder seine eigenen Tricks und Kniffe, aber man sollte auch daran denken, dass die meisten davon aus einer Zeit stammen als Motorteile noch aus leicht rostenden Grauguss waren oder auf Viertakter gemĂĽnzt waren, die mit "blanken Sprit" fahren und deren Zylinderlaufflächen sparsamer mit Ă–l benetzt werden.
Wichtig ist, denke ich, auch, dass das Möfchen nicht im Laufe des Winters platt steht, denn das mögen die Reifen bestimmt nicht.
Reiner, heute faul herumsitzend!