Wichtig ist , erstmal muß der alte Belag runter, sind schon Riefen in der Metallträgerfläche müssen diese auch abgeschliffen werden. Dabei ist es natürlich wichtig, das der ursprüngliche Radius beibehalten wird ( da kommt das Hilfsmittel zum Einsatz), damit später die neue Kupplung auch auf der ganzen Fläche trägt.
Dann wird das Metall gründlich entfettet, damit der Kleber hält.
Ich benutze, auf Empfehlung von Bernhard(DL7RR) den J.B.Weld - Kleber. Er ist hitzebeständig und Öl- und Benzinresistent. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Bernhard belegt seine Kupplungen mit Kevlarband neu ( siehe auch die Bilderstrecke in seiner Bildergallerie)
Ich benutze in der Regel industriellen Belag in den Stärken von 1-3mm. Damit kann ich den Materialverlust bei stark abgenutzten Kupplungen und Kupplungskörben ausgleichen.
Der Belag muß ebenfalls ölbeständig und hitzebeständig sein.
Die Preise für den Belag belaufen sich in etwa für ein Din A4 großes stück auf 130,-€, allerdings reicht das dann für etwa 60 Kupplungen. Bisher hatte ich Glück und zwei Hersteller schickten mir kleine, kostenlose Muster - die reichten jeweils für etwa 5 Kupplungen. Das deckte bisher meinen Bedarf.
Preiswerter ist auf jeden Fall Kevlarband! Allerdings ist es sehr dĂĽnn ( ca. 1mm).
Der entsprechende Belag wird passend zugeschnitten und mit dem Kleber aufgeklebt. Bis zur Aushärtung werden die Backen entsprechend fixiert.
Zum SchluĂź werden noch die Kanten mit der Feile gebrochen und sie sind einbaufertig.
Erfahrungen habe ich nur mit Belag, im Moment läuft ein Testmotor damit, bisher einwandfrei.
Kevlar hat Bernhard getestet.
Ich hoffe ich konnte dich anregen, eigene Versuche zu starten.
GruĂź, Reiner
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenDann wird das Metall grĂĽndlich entfettet, damit der Kleber hält.
Ich benutze, auf Empfehlung von Bernhard(DL7RR) den J.B.Weld - Kleber. Er ist hitzebeständig und Öl- und Benzinresistent. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht.
Bernhard belegt seine Kupplungen mit Kevlarband neu ( siehe auch die Bilderstrecke in seiner Bildergallerie)
Ich benutze in der Regel industriellen Belag in den Stärken von 1-3mm. Damit kann ich den Materialverlust bei stark abgenutzten Kupplungen und Kupplungskörben ausgleichen.
Der Belag muß ebenfalls ölbeständig und hitzebeständig sein.
Die Preise für den Belag belaufen sich in etwa für ein Din A4 großes stück auf 130,-€, allerdings reicht das dann für etwa 60 Kupplungen. Bisher hatte ich Glück und zwei Hersteller schickten mir kleine, kostenlose Muster - die reichten jeweils für etwa 5 Kupplungen. Das deckte bisher meinen Bedarf.
Preiswerter ist auf jeden Fall Kevlarband! Allerdings ist es sehr dĂĽnn ( ca. 1mm).
Der entsprechende Belag wird passend zugeschnitten und mit dem Kleber aufgeklebt. Bis zur Aushärtung werden die Backen entsprechend fixiert.
Zum SchluĂź werden noch die Kanten mit der Feile gebrochen und sie sind einbaufertig.
Erfahrungen habe ich nur mit Belag, im Moment läuft ein Testmotor damit, bisher einwandfrei.
Kevlar hat Bernhard getestet.
Ich hoffe ich konnte dich anregen, eigene Versuche zu starten.
GruĂź, Reiner