In der Regel nehme ich den 1mm starken Belag. Zusammen mit dem Kleber reicht er aus um die paar Zehntel mm Materialverlust ( ausschleifen des Kupplungskorbes und ĂŒberdrehen der Backen ) auszugleichen.
Nur in "schwierigen" FĂ€llen, wie zu starke Riefen in Kupplungkorb und Kupplungsbacke, wo ich evtl. Material in MillimeterstĂ€rke abtragen muĂ, kommt der stĂ€rkere Belag zum Einsatz. Er gleicht nur den Materialverlust aus und fĂŒhrt nicht zum schnelleren Ansprechen der Kupplung.
Durch ihn ist es möglich auch noch Backen zu verarbeiten, die man sonst weggeschmissen hÀtte.
Grenzen setzt eigentlich nur der Kupplungskorb durch seine WandstÀrke.
Persönlich ĂŒberwiegt der Eindruck, dass die Kupplung weicher greift. Das kann aber auch durch das Belagmaterial bedingt sein.
Auch muĂ ich dazu sagen, dass wir noch beim Erfahrung sammeln sind. Das Kupplungsbelegen gehört nicht zur tĂ€glichen Routine, dafĂŒr machen wir es zu selten.
Einiges habe ich auch vom "Erfinder" des Werkzeuges gelernt.
Aber es macht Spass eigene Erfahrungen zu sammeln.
Reiner
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenNur in "schwierigen" FĂ€llen, wie zu starke Riefen in Kupplungkorb und Kupplungsbacke, wo ich evtl. Material in MillimeterstĂ€rke abtragen muĂ, kommt der stĂ€rkere Belag zum Einsatz. Er gleicht nur den Materialverlust aus und fĂŒhrt nicht zum schnelleren Ansprechen der Kupplung.
Durch ihn ist es möglich auch noch Backen zu verarbeiten, die man sonst weggeschmissen hÀtte.
Grenzen setzt eigentlich nur der Kupplungskorb durch seine WandstÀrke.
Persönlich ĂŒberwiegt der Eindruck, dass die Kupplung weicher greift. Das kann aber auch durch das Belagmaterial bedingt sein.
Auch muĂ ich dazu sagen, dass wir noch beim Erfahrung sammeln sind. Das Kupplungsbelegen gehört nicht zur tĂ€glichen Routine, dafĂŒr machen wir es zu selten.
Einiges habe ich auch vom "Erfinder" des Werkzeuges gelernt.
Aber es macht Spass eigene Erfahrungen zu sammeln.
Reiner