Hey
Also hab mir noch mal alles angesehen, das Öl kam über dem Auspuff ,Ritzelseite, aus den Dichtflächen wo der Motor zusammengeschraubt ist.
Mein Donnervogel ist aus Erstbesitz hat 800 KM gelaufen Bj. 98 , aber nie was dran gemacht worden, sie lief also bis zuletzt 25kmh ( hatte aber wenig kraft am Berg), vollgende Mängel.
1 Ölaustritt am Gehäuse
2 Schwimmerkammer voll verschmutzt (Dreck u. Wasser).
3 Zündabstand Polrad 0,25 mm (Verdreckt)
4 Luftfiltergeäuse verdreckt Sand ??
5 Getriebeöl graue dicke Pampe, Schlammablagerungen
6 Im Schalldämpfer lose Teile ( Rappelt )
7 Auspuffdichtung festgebacken
8 Kraftstoff-Filter Schmutzpartikel.
Was gut war..
Kolben , keine riefen keine ablagerungen.
Zylinderlaufbahn, wie neu
Im zylinderkopf geringe ablagerungen
Zündkerze Rehbraun.
Bremse wie neu , nicht verölt.
Kein abrieb oder Spähne im Restöl.
Kupplung kein abrieb sichtbar ,trocken.
Ich werde die Ersatzteile morgen schnell bei Kohl abholen, Danke für die schnelle Hilfe und die Tipps.
Werde nicht Tunen, nur alles reinigen.
Vor dem zusammenbau werde ich mir mal Überlegen ob man nicht irgendwo am Getriebe eine Öl-Ablaufschraube bohren kann, ev. muß eine Kühlrippe weichen, werde berichten.
Mfg Micha
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren
Gelöscht
-
---- -
01.03.08 10:59 Uhr
Klicks:94 Gelöscht von ----
Keine Antwort auf diesen Beitrag möglich
Das sind wirklich guuuute Ratschläge!!!
Ich würde das Gehäuse auch nicht anbohren, nicht einmal versuchsweise!
Wenn eine Ölablassöffnung notwendig wäre, hätte man diese sicherlich in den letzten 20 bis 30 Jahren angebracht!!
Mfg. tito
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenMoin Moin
Es hat schon einen Beitrag gegeben, zum Thema
öl ablassen!!(kann mich schwach erinnern!!)
Da gibt es schon die Möglichkeit durch eine Schraube Öl abzulassen!!
evtl. find ich die Meldung wieder???
Gruß
Rainer
Gefunden: siehe "Getriebeölwechsel" vom 17.02.Meldung von Wolle mit Bild
evtl. hilft das ja weiter???
Rainer
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenNachdem ich jetzt weis wie es im Motor aussieht bleibt alles in Originalzustand.
Die Gehäusewände sind zu dünn um ein gut greifendes Gewinde hinein zu bekommen.
Getriebeölwechsel geht ab heute folgendermaßen, man nehme eine dicke Spritze ca.50ml. und einen Infusionsschlauch 30cm lang ,dieser wird durch den Einfüllstutzen eingeführt, dieser sucht sich von selbst beim einführen den Weg nach unten ev. vorbiegen und das Öl absaugen.
Motor ist bereits wieder zusammengebaut, Start und Fahrversuche morgen.
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenHallo Micha,
na was sagst Du nun? Erinnerst Du Dich noch an meinen Schlußsatz der lautete: "Probier's, Du wirst sehen es ist leichter als Du denkst."
viele Grüße
Georg
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrierenRecht haste gehabt Georg, war alles sehr leicht, und wenn ich heut nicht soviel Besuch da gehabt hätte da lief sie heute schon.
Und das bischen Spezialwerkzeug hab ich schnell gebastelt.
Sporti1200 kam auch noch kurz vorbei, hat ein paar Bilder gemacht, er hat jetzt auch mal den Motor von innen gesehen.
Ich finde die reinigungsarbeiten halten am längsten auf.
micha
Um antworten zu können, musst Du Dich erst
registrieren