Hallo Winfried,
bei einer Batteriezündung kann man eine einfache Prüflampe verwenden, um zu erfahren, wann der Unterbrecher öffnet. Dann geht die Lampe aus.
Bei einer kontakgesteuerten Magnetzündung nimmt man einen Summer mit eigener Stromversorgung. Summer gibt's heute wohl nicht mehr an jeder Ecke. Aber ein Vielfachmessgerät, am besten mit Summer für Diodentest, hat genau diese Funktion. Es piept bei Durchgang. Der Ton geht aus, wenn der Unterbrecher öffnet.
Jetzt weißt Du zwar, wann der Unterbrecher öffnet, aber noch nicht, wie der Kolben oder die Kurbelwelle in diesem Moment steht. Dafür gibt es Feinmessuhren (durch's Kerzengewinde misst man damit die Kolbenstellung) oder Gradscheiben, die den Kurbelwinkel anzeigen.
Die meisten Motoren haben Markierungen auf dem Schwungrad für oberen Totpunkt (OT) und in Drehrichtung davor eine Markierung "S" für den Zündzeitpunkt ohne Lauf des Motors und evtl. eine "F" für Frühzündung bei schneller laufendem Motor.
Grüße - Dieter
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenbei einer Batteriezündung kann man eine einfache Prüflampe verwenden, um zu erfahren, wann der Unterbrecher öffnet. Dann geht die Lampe aus.
Bei einer kontakgesteuerten Magnetzündung nimmt man einen Summer mit eigener Stromversorgung. Summer gibt's heute wohl nicht mehr an jeder Ecke. Aber ein Vielfachmessgerät, am besten mit Summer für Diodentest, hat genau diese Funktion. Es piept bei Durchgang. Der Ton geht aus, wenn der Unterbrecher öffnet.
Jetzt weißt Du zwar, wann der Unterbrecher öffnet, aber noch nicht, wie der Kolben oder die Kurbelwelle in diesem Moment steht. Dafür gibt es Feinmessuhren (durch's Kerzengewinde misst man damit die Kolbenstellung) oder Gradscheiben, die den Kurbelwinkel anzeigen.
Die meisten Motoren haben Markierungen auf dem Schwungrad für oberen Totpunkt (OT) und in Drehrichtung davor eine Markierung "S" für den Zündzeitpunkt ohne Lauf des Motors und evtl. eine "F" für Frühzündung bei schneller laufendem Motor.
Grüße - Dieter