Hallo Opera,
dein Beitrag hat mich ermutigt, meine eigenen Erfahrngen mit Pedelecs und Elektrofahrrädern zu berichten.
Mein erstes - und noch immer mein liebstes Pedelec - ist das Sachs Elo Bike, quasi der el. Bruder der Saxonette. Der groesste Fehler dieses Rades war bis vor kurzem die Akkufrage. Die 15Ah-NiMh-Akkus fuer >250.- EU hielten ihre Leistung keine 1.000 km. Bei Kälte fuhr das Sachs damit gerade 20 - 25 km weit. In diesem Sommer bin ich umgestiegen auf einen fernöstlichen LiFePo4-Akku mit 24v/15Ah. .... und ich bin noch immer begeistert.
Mein neuestes "Spielzeug" ist ein selbst zusammengestelltes E.Rad, bestehend aus meinem 15 Jahre alten 28"-Fahrrad, einem Vorderradnabenmotor von Ninecontinent (mit 180 - 350 Watt Leistung), einem sehr großen chinesischen Hersteller, und inzwischen drei LiFePo4-Akkus 48v/20Ah. Überwacht wird die Leistung von einem kanadischen Akkucomputer, der Leistung, Verbrauch, Speed, u/min usw. anzeigt. Der Motor hat die Besonderheit, das er wahlweise mit Tretsensor und/oder Gasgriff, mit 25 km/h-Abregelung und auch ohne diese europaweiten Pedeleceinschränkungen gefahren werden kann. Ich habe mit diesem Rad erst 142 km bei durchschnittlich 178 w/h ohne mittreten zurückgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug dabei 51,2 km/h; Durchschnitt war ´17,8 km/h. Den Akku habe ich nach 40 km erstmals nachgeladen, obwohl er (geschätzt) noch halbvoll war. Das soll angeblich die erreichbare Akkunutzung erhöhen. Überhaupt ist der Akku das A und O jeder mobilen Elektronutzung. Kurzcharakteristik dieses Akkus findet man in der Wikipaedia und in Kurzform bei LiFePo4.hk . Ich habe die Akkus bei Ebay gekauft, Zoll (2,6%) und MwSt-Ersatz (19%) kommen beim Zoll dazu. Zwei der Akkus kamen allerdings ohne Zoll (1 x UPS und 1 x ueber Amsterdam). Die einfache Umschaltung dieser Konstruktion hat nur einen Riesennachteil: Es verleitet dazu, "gelegentlich" die EU-gesetzlichen Pedelecbeschränkungen auszuschalten, das selbstverstaendlich nur außerhalb des Geltungsbereiches der STVO. Ich würde das Rad ja gern als sog. "Powerpedelec" anmelden und mit Vers.Kennzeichen fahren; leider geht das nur über Einzelabnahme beim TÜV. Voraussetzungen und Kosten verbieten diesen Weg.
Als Ausgleichssport fahre ich deshalb das Sachs Elo Bike; meine Saxonette will ich verkaufen.
Viele Grüße von meinem neuen Saxonette-Ersatz, Gerd
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Mein erstes - und noch immer mein liebstes Pedelec - ist das Sachs Elo Bike, quasi der el. Bruder der Saxonette. Der groesste Fehler dieses Rades war bis vor kurzem die Akkufrage. Die 15Ah-NiMh-Akkus fuer >250.- EU hielten ihre Leistung keine 1.000 km. Bei Kälte fuhr das Sachs damit gerade 20 - 25 km weit. In diesem Sommer bin ich umgestiegen auf einen fernöstlichen LiFePo4-Akku mit 24v/15Ah. .... und ich bin noch immer begeistert.
Mein neuestes "Spielzeug" ist ein selbst zusammengestelltes E.Rad, bestehend aus meinem 15 Jahre alten 28"-Fahrrad, einem Vorderradnabenmotor von Ninecontinent (mit 180 - 350 Watt Leistung), einem sehr großen chinesischen Hersteller, und inzwischen drei LiFePo4-Akkus 48v/20Ah. Überwacht wird die Leistung von einem kanadischen Akkucomputer, der Leistung, Verbrauch, Speed, u/min usw. anzeigt. Der Motor hat die Besonderheit, das er wahlweise mit Tretsensor und/oder Gasgriff, mit 25 km/h-Abregelung und auch ohne diese europaweiten Pedeleceinschränkungen gefahren werden kann. Ich habe mit diesem Rad erst 142 km bei durchschnittlich 178 w/h ohne mittreten zurückgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug dabei 51,2 km/h; Durchschnitt war ´17,8 km/h. Den Akku habe ich nach 40 km erstmals nachgeladen, obwohl er (geschätzt) noch halbvoll war. Das soll angeblich die erreichbare Akkunutzung erhöhen. Überhaupt ist der Akku das A und O jeder mobilen Elektronutzung. Kurzcharakteristik dieses Akkus findet man in der Wikipaedia und in Kurzform bei LiFePo4.hk . Ich habe die Akkus bei Ebay gekauft, Zoll (2,6%) und MwSt-Ersatz (19%) kommen beim Zoll dazu. Zwei der Akkus kamen allerdings ohne Zoll (1 x UPS und 1 x ueber Amsterdam). Die einfache Umschaltung dieser Konstruktion hat nur einen Riesennachteil: Es verleitet dazu, "gelegentlich" die EU-gesetzlichen Pedelecbeschränkungen auszuschalten, das selbstverstaendlich nur außerhalb des Geltungsbereiches der STVO. Ich würde das Rad ja gern als sog. "Powerpedelec" anmelden und mit Vers.Kennzeichen fahren; leider geht das nur über Einzelabnahme beim TÜV. Voraussetzungen und Kosten verbieten diesen Weg.
Als Ausgleichssport fahre ich deshalb das Sachs Elo Bike; meine Saxonette will ich verkaufen.
Viele Grüße von meinem neuen Saxonette-Ersatz, Gerd