Hallo Leute,
Ich habe gehört, daß man - zumindest für kleine, sehr hochdrehende Modellzweitakter - Rhizinusöl als Schmiermittel verwendet.
Mein Oldie hat z.Zt. ein 30er (sündhaft teures) Einbereichsöl von Castrol auf Rhizinusbasis "drin". Dieses Öl soll vor Verkokungen im Motorraum schützen und ist seinerzeit für das BMW Williams F1 Team entwickelt worden. Damals wurde ein gewisser Nelson Piquet auf Williams-BMW Weltmeister und hatte einen 2l 4 Zylinder Turbomotor drin, den ich einmal im Deutschen Museum in München bestaunen konnte. Das Maschinchen ist nicht viel grösser als ein Brikett und ließ sich damals (kurzzeitig) bis 1 1/2 Tausend PS "aufdrehen". Ausserdem schützt das Öl den Fahrer vor Verstopfung über die im betriebswarmem Zustand des Motors aus der Steuergehäuseentlüftung austretende Dämpfe.
Sollte man also mal kein Zweitaktöl zur Hand haben, könnte man sich mit Rhizinus aus der Apotheke behelfen !
Grüsse aus Rheinpreussen von Thomas (Mopp(race))
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenIch habe gehört, daß man - zumindest für kleine, sehr hochdrehende Modellzweitakter - Rhizinusöl als Schmiermittel verwendet.
Mein Oldie hat z.Zt. ein 30er (sündhaft teures) Einbereichsöl von Castrol auf Rhizinusbasis "drin". Dieses Öl soll vor Verkokungen im Motorraum schützen und ist seinerzeit für das BMW Williams F1 Team entwickelt worden. Damals wurde ein gewisser Nelson Piquet auf Williams-BMW Weltmeister und hatte einen 2l 4 Zylinder Turbomotor drin, den ich einmal im Deutschen Museum in München bestaunen konnte. Das Maschinchen ist nicht viel grösser als ein Brikett und ließ sich damals (kurzzeitig) bis 1 1/2 Tausend PS "aufdrehen". Ausserdem schützt das Öl den Fahrer vor Verstopfung über die im betriebswarmem Zustand des Motors aus der Steuergehäuseentlüftung austretende Dämpfe.
Sollte man also mal kein Zweitaktöl zur Hand haben, könnte man sich mit Rhizinus aus der Apotheke behelfen !
Grüsse aus Rheinpreussen von Thomas (Mopp(race))