Auch bei älteren Viertaktern wird im allgemeinen abgeraten vollsyntheteische Motoröle zu verwenden. Die Gründe sind ähnlich. Sie sind agressiver und lösen alte Ablagerungen, die dann zu Verstopfungen im Ölkreislauf führen können.
Ist zwar nicht Saxo, aber bestätigt die Vermutungen.
Der Saxomotor ist eine ältere Konstruktion, die im Originalzustand weit von einer Leistungsgrenze entfernt ist.( Literleistung etwa 23 PS, heutige Autos haben Literleistungen von mehr als 80 PS!)
Aber das macht ja gerade den Reiz aus, einfache Technik, einfache Pflege usw.
Ähnlich sehe ich das mit dem "Akalytbenzin". Es ist für Leute entwickelt wurden, die mit ihrer "Nase" dicht am Auspuff ihrer Arbeitsgeräte schnüffeln. Sie sollen damit geschützt werden.
Wer von uns macht das denn bei seinem Möfchen? Eher schnüffeln wir all die Abgase der uns überholenden Fahrzeuge ein und von denen fährt garantiert keiner das teure "Forstwirtschaftsbenzin".
Leistungsmäßig würde Benzin reichen mit einer weit geringeren Oktanzahl als das heute erhältliche und einen Umweltaspekt des Akalytbenzins kann ich ich bei einem Durchschnittsverbrauch bei etwa 1,3 Ltr/100km auch nicht erkennen.
Aber die Ölsorte und Benzinsorte muß halt jeder selbst entscheiden, ich wollte nur noch ein paar Aspekte in die Runde einbringen.
Übrigens, die ersten alten DDR-Trabant Modelle hatten Literleistungen von 36 PS, benötigten legiertes, mineralisches Zweitakttöl und Benzin mit der Oktanzahl 66.
Die fahren heute noch!
Reiner
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenIst zwar nicht Saxo, aber bestätigt die Vermutungen.
Der Saxomotor ist eine ältere Konstruktion, die im Originalzustand weit von einer Leistungsgrenze entfernt ist.( Literleistung etwa 23 PS, heutige Autos haben Literleistungen von mehr als 80 PS!)
Aber das macht ja gerade den Reiz aus, einfache Technik, einfache Pflege usw.
Ähnlich sehe ich das mit dem "Akalytbenzin". Es ist für Leute entwickelt wurden, die mit ihrer "Nase" dicht am Auspuff ihrer Arbeitsgeräte schnüffeln. Sie sollen damit geschützt werden.
Wer von uns macht das denn bei seinem Möfchen? Eher schnüffeln wir all die Abgase der uns überholenden Fahrzeuge ein und von denen fährt garantiert keiner das teure "Forstwirtschaftsbenzin".
Leistungsmäßig würde Benzin reichen mit einer weit geringeren Oktanzahl als das heute erhältliche und einen Umweltaspekt des Akalytbenzins kann ich ich bei einem Durchschnittsverbrauch bei etwa 1,3 Ltr/100km auch nicht erkennen.
Aber die Ölsorte und Benzinsorte muß halt jeder selbst entscheiden, ich wollte nur noch ein paar Aspekte in die Runde einbringen.
Übrigens, die ersten alten DDR-Trabant Modelle hatten Literleistungen von 36 PS, benötigten legiertes, mineralisches Zweitakttöl und Benzin mit der Oktanzahl 66.
Die fahren heute noch!
Reiner