>>Wie lange ist Motoröl haltbar?<<
Lieber Bernhard,
die Aussage von den Ölherstellern, das Öle, auch in geschlossenen Gebinden nicht länger als 4 Jahre zu lagern seinen, konnte ich nicht nachvollziehen.
Habe deshalb länger im weltweiten Netz gestöbert und überall folgende sinngemäß gleichlautenden Aussagen von Firmen, aber auch 2takt Experten gefunden:
Im ordnungsgemäß verschlossenen Originalgebinde lassen sich Motor- bzw 2taktöle relativ lange lagern. Alle Hersteller empfehlen, eine Zeit von drei bis maximal fünf Jahren nicht zu überschreiten. Bei längerer Lagerdauer könnten Bestandteile der im Öl gelösten chemischen Additive ausfällen. Dies gilt sowohl für synthetische als auch mineralische Motoröle. Bei "Überlagerung" soll dann eine geleeartige Substanz im Öl zu finden sein.
In angebrochenen Gebinden sollte die Lagerungszeit für diese Öle ein halbes Jahr nicht überschreiten. Jedes Gebinde "atmet" infolge wechselnder Umgebungstemperaturen, d.h. es zieht Außenluft mit entsprechender Luftfeuchtigkeit ein. Dies verringert durch chemisch-physikalische Reaktionen mit den Additiven die Leistungsfähigkeit des Motoröls.
Da wir selbst mischen, würde uns eine Veränderung der Ölsubstanz aber sofort auffallen. Steht denn auf den original Gebinden/Dosen/Kanistern ein Herstellungs- oder Abfülldatum? Sonst kann es ja keiner feststellen, einen „Ladenhüter“ gekauft zu haben.
Lieben Gruß!
Andreas
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenLieber Bernhard,
die Aussage von den Ölherstellern, das Öle, auch in geschlossenen Gebinden nicht länger als 4 Jahre zu lagern seinen, konnte ich nicht nachvollziehen.
Habe deshalb länger im weltweiten Netz gestöbert und überall folgende sinngemäß gleichlautenden Aussagen von Firmen, aber auch 2takt Experten gefunden:
Im ordnungsgemäß verschlossenen Originalgebinde lassen sich Motor- bzw 2taktöle relativ lange lagern. Alle Hersteller empfehlen, eine Zeit von drei bis maximal fünf Jahren nicht zu überschreiten. Bei längerer Lagerdauer könnten Bestandteile der im Öl gelösten chemischen Additive ausfällen. Dies gilt sowohl für synthetische als auch mineralische Motoröle. Bei "Überlagerung" soll dann eine geleeartige Substanz im Öl zu finden sein.
In angebrochenen Gebinden sollte die Lagerungszeit für diese Öle ein halbes Jahr nicht überschreiten. Jedes Gebinde "atmet" infolge wechselnder Umgebungstemperaturen, d.h. es zieht Außenluft mit entsprechender Luftfeuchtigkeit ein. Dies verringert durch chemisch-physikalische Reaktionen mit den Additiven die Leistungsfähigkeit des Motoröls.
Da wir selbst mischen, würde uns eine Veränderung der Ölsubstanz aber sofort auffallen. Steht denn auf den original Gebinden/Dosen/Kanistern ein Herstellungs- oder Abfülldatum? Sonst kann es ja keiner feststellen, einen „Ladenhüter“ gekauft zu haben.
Lieben Gruß!
Andreas