Hallo Zusammen, nach der kpl. Überholung meines Motors ging es zur 1. Probelauf, das voraus. Die beschriebene Startprobleme kann ich auch bei mir bestätigen.
Nach meiner Erfahrung ist der Benzinstand in der Schwimmerkammer zu niedrig ist.
Die Hauptdüse muss überflutet sein da sonst nicht angesaugt wird und eine Gemischbildung nicht stattfindet.
Hilfreich zur Problemerkennung ist ein durchsichtiger Benzinschlauch in dem man Benzinfluß sehen kann.
Die Membran hat eine Doppelfunktion, zum einen wird der Zufluß beim Abstellen des Motors, über den Schalter unterbunden. Zum 2. gibt es auch einen Pumpefekt, der den Brennstoff beschleunigt in die Schwimmerkammer drückt. Da zum richtigen pumpen ein Rückschlageventil nötig wäre, hier aber nicht vorhanden, wird der Differenzdruck zum Benzinspiegel im Tank ausgenutzt und ein geringer Pumpefekt tritt auf.
Das Problem habe ich wie folgt gelöst:
1. Vergaser kpl. zusammengebaut aber nicht angebaut.
2. Benzinschlauch aufgesteckt, Benzinhahn auf
3. Vergaser senkrecht halten und Schwimmerstand beobachten
4. Ist der Stand zu niedrig, Hebel des Startschiebers vorsichtig, pumpend nach oben gegen den Federdruck bewegen. Bei durchsichtigem Benzinschlauch sind jetzt Luftblasen zu sehen die nach oben zum Tank wandern.
Diese Prozedur solange wiederholen bis keine Blasen mehr aufsteigen und die Schwimmerkammer aufgefüllt ist.
5.Vergaser in gewohnterweise anbauen.
Ggf. vor dem Start des Motors diesen Vorgang des "Vorpumpens" wiederholen.
6. Zufrieden zurücktreten und ein kleines Gläschen Met zu sich nehmen, da nun doch alles, ohne große Aufregung und Panikattacken funktioniert.
Das hat zumindest bei mir funktioniert und ist innerhalb von 15 Minuten getan.
Ich hoffe hier damit nicht geschulmeister zu haben und wünsche viel Erfolg.
Übrigens ,Voraussetzung ist natürlich der ordnungsgemäß Zusamenbau des Vergasers.
Gruß
Uwe
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenNach meiner Erfahrung ist der Benzinstand in der Schwimmerkammer zu niedrig ist.
Die Hauptdüse muss überflutet sein da sonst nicht angesaugt wird und eine Gemischbildung nicht stattfindet.
Hilfreich zur Problemerkennung ist ein durchsichtiger Benzinschlauch in dem man Benzinfluß sehen kann.
Die Membran hat eine Doppelfunktion, zum einen wird der Zufluß beim Abstellen des Motors, über den Schalter unterbunden. Zum 2. gibt es auch einen Pumpefekt, der den Brennstoff beschleunigt in die Schwimmerkammer drückt. Da zum richtigen pumpen ein Rückschlageventil nötig wäre, hier aber nicht vorhanden, wird der Differenzdruck zum Benzinspiegel im Tank ausgenutzt und ein geringer Pumpefekt tritt auf.
Das Problem habe ich wie folgt gelöst:
1. Vergaser kpl. zusammengebaut aber nicht angebaut.
2. Benzinschlauch aufgesteckt, Benzinhahn auf
3. Vergaser senkrecht halten und Schwimmerstand beobachten
4. Ist der Stand zu niedrig, Hebel des Startschiebers vorsichtig, pumpend nach oben gegen den Federdruck bewegen. Bei durchsichtigem Benzinschlauch sind jetzt Luftblasen zu sehen die nach oben zum Tank wandern.
Diese Prozedur solange wiederholen bis keine Blasen mehr aufsteigen und die Schwimmerkammer aufgefüllt ist.
5.Vergaser in gewohnterweise anbauen.
Ggf. vor dem Start des Motors diesen Vorgang des "Vorpumpens" wiederholen.
6. Zufrieden zurücktreten und ein kleines Gläschen Met zu sich nehmen, da nun doch alles, ohne große Aufregung und Panikattacken funktioniert.
Das hat zumindest bei mir funktioniert und ist innerhalb von 15 Minuten getan.
Ich hoffe hier damit nicht geschulmeister zu haben und wünsche viel Erfolg.
Übrigens ,Voraussetzung ist natürlich der ordnungsgemäß Zusamenbau des Vergasers.
Gruß
Uwe