hallo uwe,
danke erst mal.
ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei der funktion jeden vergasers um das normale injektionsprinzip handelt, danach wäre es egal, ob man motorseitig den unterdruck oder luftfilterseitig den druck aufbaut. ist das falsch?
im beitrag "Grüne Saxonette läuft nicht" schreibt dieter:
"Ich würde mal die Schwimmerkammer abschrauben, den Benzinhahn öffnen und die Arbeit des Schwimmers von Hand überprüfen. Wenn der richtig arbeitet, würde ich luftfilterseitig kräftig in den Vergaser blasen und die Hand an die Membranseite halten. Die Hand muss leicht nass werden. (Vorher Schwimmerkammer wieder dranschrauben und volllaufen lassen.)"
wenn das stimmt, müsste es doch mit druckluft (ca. 4 bar) erst recht zerstäuben bzw. wenigstens nass werden?
gruß helmut
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ich bin davon ausgegangen, dass es sich bei der funktion jeden vergasers um das normale injektionsprinzip handelt, danach wäre es egal, ob man motorseitig den unterdruck oder luftfilterseitig den druck aufbaut. ist das falsch?
im beitrag "Grüne Saxonette läuft nicht" schreibt dieter:
"Ich würde mal die Schwimmerkammer abschrauben, den Benzinhahn öffnen und die Arbeit des Schwimmers von Hand überprüfen. Wenn der richtig arbeitet, würde ich luftfilterseitig kräftig in den Vergaser blasen und die Hand an die Membranseite halten. Die Hand muss leicht nass werden. (Vorher Schwimmerkammer wieder dranschrauben und volllaufen lassen.)"
wenn das stimmt, müsste es doch mit druckluft (ca. 4 bar) erst recht zerstäuben bzw. wenigstens nass werden?
gruß helmut