Hallo, vielen Dank für die Antworten.
zuerst zum Motor, es ist wirklich ein 299er D mit Dreistufengetriebe. Habe ich aus der Bucht geholt, allerdings nicht auf die Motornummer geachtet, damals war ich noch nicht so schlau.
@Dieter (dgohlke), Das große Getriebezahnrad lässt sich leicht auf die beiden Nadellager schieben. Das ist schon mal ein guter Hinweis für mich diese zu tauschen.
Die beiden Kugellager und die Nabenhülse haben mit dieser Schwergängigkeit nichts zu tun. Habe das axiale Spiel der Nabenhülse für diesen Test sehr großzügig eingestellt um dies auszuschließen.
@Reiner (saxo52), die Schwergängigkeit ist natürlich nicht nur beim Rückwärtdrehen vorhanden. Wie ich schon oben schrieb tritt dies im Fahrbetrieb ab ca 14kmh bemerkbar ein. Bei jeder Hinderumdrehung gibt es an einer Stelle ein kurzes abbremsen. Um zu lokalisieren habe ich dazu den Motor ausgebaut, aufgespannt, das Hinterrad auf die Nabenhülse aufgesetzt und mit dem Hinterrad durch rückwärtdrehen das Getriebe in ganz leichte Drehbwegung versetzt. Ohne Hinderrad kann ich nicht genügent Drehmoment an der Nabemhülse aufbringen um das Getriebe zu bewegen. Bei dieser Getriebebewegung spürt man dann, dass an einer Stelle über dem Umfang es sich schwerer drehend lässt. Es ist die gleiche Schwergängigkeit die im Fahrbtrieb das ruckelartige leichte bremsen verursacht.
Führe ich den gleichen Test an dem Getriebe meiner zweiten Saxonette durch, dann stelle ich fest, dass das Getriebe sich gleichmäßig drehen lässt, wie es auch richtigerweise sein sollte, dieser Motor läuft auch einwandfrei.
Diese Schwergängigkeit deute ich wie folgt. An der Stelle der Schwergängigkeit drückt das große Zahnrad so stark auf die Wurmwelle, dass es klemmt. Dies kann durch eine Unwucht des großen Zandrades versursacht werden. Aber wie könnte so etwas passieren?
Meine Überlegung, der Verdacht auf eine leicht verbogene Getriebeachse kann wohl nicht richtig sein. Die Schwergängigkeit müsste ja dann weg sein, wenn man die Achse etwas verdreht, dann würde ja die Unwucht der Achse nicht zur Wurmwelle zeigen sondern von ihr weg und es dürfte nicht mehr klemmen. Die Achse habe ich auch schon gedreht aber es ändert sich nichts.
Vielleicht sollte ich als erstes mal die beiden Nadellager erneuern.
Was mir noch aufgefallen ist, das frische Getriebeöl war nach ca 300km Fahrbetrieb mit dieser Schwergängigkeit schon leicht angegraut (Abrieb?).
@(hoeppy) du sprichst davon, wenn das Hauptzahnrad nicht richtig eingestellt ist. Ich kann keine Möglichkeit finden um das Hauptzahnrad einzustellen, außer dem axialen Spiel von 0,05mm mit den Distanzscheiben, oder liege ich da falsch?
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenzuerst zum Motor, es ist wirklich ein 299er D mit Dreistufengetriebe. Habe ich aus der Bucht geholt, allerdings nicht auf die Motornummer geachtet, damals war ich noch nicht so schlau.
@Dieter (dgohlke), Das große Getriebezahnrad lässt sich leicht auf die beiden Nadellager schieben. Das ist schon mal ein guter Hinweis für mich diese zu tauschen.
Die beiden Kugellager und die Nabenhülse haben mit dieser Schwergängigkeit nichts zu tun. Habe das axiale Spiel der Nabenhülse für diesen Test sehr großzügig eingestellt um dies auszuschließen.
@Reiner (saxo52), die Schwergängigkeit ist natürlich nicht nur beim Rückwärtdrehen vorhanden. Wie ich schon oben schrieb tritt dies im Fahrbetrieb ab ca 14kmh bemerkbar ein. Bei jeder Hinderumdrehung gibt es an einer Stelle ein kurzes abbremsen. Um zu lokalisieren habe ich dazu den Motor ausgebaut, aufgespannt, das Hinterrad auf die Nabenhülse aufgesetzt und mit dem Hinterrad durch rückwärtdrehen das Getriebe in ganz leichte Drehbwegung versetzt. Ohne Hinderrad kann ich nicht genügent Drehmoment an der Nabemhülse aufbringen um das Getriebe zu bewegen. Bei dieser Getriebebewegung spürt man dann, dass an einer Stelle über dem Umfang es sich schwerer drehend lässt. Es ist die gleiche Schwergängigkeit die im Fahrbtrieb das ruckelartige leichte bremsen verursacht.
Führe ich den gleichen Test an dem Getriebe meiner zweiten Saxonette durch, dann stelle ich fest, dass das Getriebe sich gleichmäßig drehen lässt, wie es auch richtigerweise sein sollte, dieser Motor läuft auch einwandfrei.
Diese Schwergängigkeit deute ich wie folgt. An der Stelle der Schwergängigkeit drückt das große Zahnrad so stark auf die Wurmwelle, dass es klemmt. Dies kann durch eine Unwucht des großen Zandrades versursacht werden. Aber wie könnte so etwas passieren?
Meine Überlegung, der Verdacht auf eine leicht verbogene Getriebeachse kann wohl nicht richtig sein. Die Schwergängigkeit müsste ja dann weg sein, wenn man die Achse etwas verdreht, dann würde ja die Unwucht der Achse nicht zur Wurmwelle zeigen sondern von ihr weg und es dürfte nicht mehr klemmen. Die Achse habe ich auch schon gedreht aber es ändert sich nichts.
Vielleicht sollte ich als erstes mal die beiden Nadellager erneuern.
Was mir noch aufgefallen ist, das frische Getriebeöl war nach ca 300km Fahrbetrieb mit dieser Schwergängigkeit schon leicht angegraut (Abrieb?).
@(hoeppy) du sprichst davon, wenn das Hauptzahnrad nicht richtig eingestellt ist. Ich kann keine Möglichkeit finden um das Hauptzahnrad einzustellen, außer dem axialen Spiel von 0,05mm mit den Distanzscheiben, oder liege ich da falsch?