Hallo Alexander
habe deinen Hinweis natürlich gelesen. Ist mir dann auch nochmals bewusst geworden, dass dies eine der schlüssigsten Möglichkeiten sein kann. Wobei natürlich die Lager zu wechseln auch sinnvoll ist, da ich nicht weiß wieviele km die die Maschine gelaufen hat. Habe zwar schon mal auf dem grossen Zahnrad an der betreffenden Stelle nachgeschaut aber nichts aufälliges finden können. Es kann sich nur im mikrometer Bereich bewegen, habe vielleicht auch nicht sorgfältig genug nachgesehen.
Ein anderes großes Getriebrad einbauen hatte ich auch geplant und hab mir dann in der Bucht einen Motor erstanden, wie oben berichtet, aber nicht auf die Motornummer geachtet. Als ich den geöffnet habe, musste ich feststellen, dass dort ein Dreistufengtriebe drin ist. Das funktionierte dann nicht, wie berichtet.
Ein neues Zahnrad ist mir zu teuer, da ich nicht sicher bin obs daran liegt. Bevor ich nun wieder Geld ausgebe habe ich erst mal hier eure Meinungen gefragt. Vielleicht hat ja jemand ein 67Zahn Getrieberad zu einem vernünftigen Preis.
@ Dieter (dgohlke)
Der Test wurde nicht nur bei geschlossenem Getriebe gemacht. Zuerst wurde Motor aus Rad ausgebaut, dann Motor eingespannt, mit Hinterrad rückwärst gedreht, Schwergängigkeit lokalisiert. Getriebe geöffnet, Getriebeachse zerlegt, Nadellager unter Zahrad überprüft, die beiden Kugellager in der Nabenhülse überprüft, deren Lagerschalen auf Abnutzung geprüft.
Teile wieder auf Getriebeachse montiert und nach Anleitung eingestellt.
Großes Lager HK4512 gegen neues gewechselt.
Alle 4Wellendichtringe ersetzt.
Lager in Kupplungsklocke geprüft, kein Defekt. Wie man auf Abnutzung prüft, habe ich dann von dir hier erfahren, danke.
Getriebewelle komplett und Kupplungsklocke in unteres Getriebegehäuse eingesetzt, mit einer Hand die Teile in den Lagerschalen fixiert mit der anderen am großen Zahnrad gedreht um schon im geöffneten Getriebe die Schwergängigkeit zu lokalisieren. Auch an der Kupplungsklocke gedreht und die Stelle lokalisiert. Konnte im geöffneten Zustand die Schwergängigkeit orten, am Zahnrad aber nichts ungewöhnliches feststellen können. Die Schwergängikeit im geöffneten Zustand ist allerdings nicht so stark zu spüren wie im geschlossenen Zustand.
Also Getriebe geschlossen, mit Hinterrad rückwärtsdrehen die Schwergängikeit festgestellt.
Motor zusammengebaut und ins Rad eingebaut und gefahren.
Motor läuft einwandfrei, Rad fährt auch,jedoch bei höher Geschwindigkeit spürt man die Schwergängikeit, wie oben beschrieben.
Wieder alles auseinander genommen und dann hier um Rat gefragt.
Werde diverse Tipps umsetzten und mal sehen ob das Problem beseitigt wird.
Vielen dank nochmals an alle.
Gruss
Gerhard
Um antworten zu können, musst Du Dich erst registrierenhabe deinen Hinweis natürlich gelesen. Ist mir dann auch nochmals bewusst geworden, dass dies eine der schlüssigsten Möglichkeiten sein kann. Wobei natürlich die Lager zu wechseln auch sinnvoll ist, da ich nicht weiß wieviele km die die Maschine gelaufen hat. Habe zwar schon mal auf dem grossen Zahnrad an der betreffenden Stelle nachgeschaut aber nichts aufälliges finden können. Es kann sich nur im mikrometer Bereich bewegen, habe vielleicht auch nicht sorgfältig genug nachgesehen.
Ein anderes großes Getriebrad einbauen hatte ich auch geplant und hab mir dann in der Bucht einen Motor erstanden, wie oben berichtet, aber nicht auf die Motornummer geachtet. Als ich den geöffnet habe, musste ich feststellen, dass dort ein Dreistufengtriebe drin ist. Das funktionierte dann nicht, wie berichtet.
Ein neues Zahnrad ist mir zu teuer, da ich nicht sicher bin obs daran liegt. Bevor ich nun wieder Geld ausgebe habe ich erst mal hier eure Meinungen gefragt. Vielleicht hat ja jemand ein 67Zahn Getrieberad zu einem vernünftigen Preis.
@ Dieter (dgohlke)
Der Test wurde nicht nur bei geschlossenem Getriebe gemacht. Zuerst wurde Motor aus Rad ausgebaut, dann Motor eingespannt, mit Hinterrad rückwärst gedreht, Schwergängigkeit lokalisiert. Getriebe geöffnet, Getriebeachse zerlegt, Nadellager unter Zahrad überprüft, die beiden Kugellager in der Nabenhülse überprüft, deren Lagerschalen auf Abnutzung geprüft.
Teile wieder auf Getriebeachse montiert und nach Anleitung eingestellt.
Großes Lager HK4512 gegen neues gewechselt.
Alle 4Wellendichtringe ersetzt.
Lager in Kupplungsklocke geprüft, kein Defekt. Wie man auf Abnutzung prüft, habe ich dann von dir hier erfahren, danke.
Getriebewelle komplett und Kupplungsklocke in unteres Getriebegehäuse eingesetzt, mit einer Hand die Teile in den Lagerschalen fixiert mit der anderen am großen Zahnrad gedreht um schon im geöffneten Getriebe die Schwergängigkeit zu lokalisieren. Auch an der Kupplungsklocke gedreht und die Stelle lokalisiert. Konnte im geöffneten Zustand die Schwergängigkeit orten, am Zahnrad aber nichts ungewöhnliches feststellen können. Die Schwergängikeit im geöffneten Zustand ist allerdings nicht so stark zu spüren wie im geschlossenen Zustand.
Also Getriebe geschlossen, mit Hinterrad rückwärtsdrehen die Schwergängikeit festgestellt.
Motor zusammengebaut und ins Rad eingebaut und gefahren.
Motor läuft einwandfrei, Rad fährt auch,jedoch bei höher Geschwindigkeit spürt man die Schwergängikeit, wie oben beschrieben.
Wieder alles auseinander genommen und dann hier um Rat gefragt.
Werde diverse Tipps umsetzten und mal sehen ob das Problem beseitigt wird.
Vielen dank nochmals an alle.
Gruss
Gerhard