Hallo Stefan,
danke für deine Beiträge.
Im Moment bin ich wie auch Reiner, mehr als frustriert.
Der Beitrag von Bernhard hat mich etwas aufgebaut, aber nach dem Lesen der Beiträge ist mir die Lust auf der Saxonette sofort vegangen.
Da ich versuche im Leben alles richtig zu machen, kann ich doch nicht meinen Kindern eine Saxonette geben wo ich die Membrandichtung selber ausgetauscht habe.(ich sagte zu meiner Tochter:"Den Motor können wir wegschmeißen")
Wenn dann im Falle eines Unfalls mir die Juristen von der
Versicherung eine lange Nase drehen, mit dem Verweis
auf die Schraube, wäre das eine Katastrophe für mich.
Dann könnte ich ja direkt meinen Kindern abraten einen "Mofa-Führerschein" zu machen und das Kennzeichen ließe sich auch billiger in der passenden Jahresfarbe lackieren.
Ist dann ja sowieso alles egal wegen einer "Fächerschraube" die gewechselt wurde.
Ich mache mir deswegen echt Sorgen, aber ich hoffe auf positive Antworten von Sachs und Co.
Vieleicht bin ich die Funktion der Membrandichtung ja auch am überbewerten, aber selbst als Laie denke ich das sie eine wichtige Rolle spielt im Zusammenhang mit dem Vergaser, wobei die Lage der Zunge in der Membran mit 0,2mm vorgegeben ist.
Meine entfernte Membrandichtung war so übel das sie sich dazu entschlossen hat bei der Entnahme in meheren Teilen zu zergehen.
Ich warte jetzt die Antwortschreiben von "Sachs oder so",
ab bevor ich noch einmal eine Fächerschraube entferne.
Am liebsten würde ich ein gerichtliches Urteil für uns alle erstreiten, mit dem Schlußsatz "Dem Kläger ist es erlaubt die Membrandichtung nach Belieben zu wechseln und die "Fächerschraube" durch eine Schraube seiner Wahl zu ersetzen", so sehr mache ich mir Sorgen im Moment wegen
meiner Kinder und uns allen, und das wegen einer Schraube.
(Mistding!)
Gruß
Valentin
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Im Moment bin ich wie auch Reiner, mehr als frustriert.
Der Beitrag von Bernhard hat mich etwas aufgebaut, aber nach dem Lesen der Beiträge ist mir die Lust auf der Saxonette sofort vegangen.
Da ich versuche im Leben alles richtig zu machen, kann ich doch nicht meinen Kindern eine Saxonette geben wo ich die Membrandichtung selber ausgetauscht habe.(ich sagte zu meiner Tochter:"Den Motor können wir wegschmeißen")
Wenn dann im Falle eines Unfalls mir die Juristen von der
Versicherung eine lange Nase drehen, mit dem Verweis
auf die Schraube, wäre das eine Katastrophe für mich.
Dann könnte ich ja direkt meinen Kindern abraten einen "Mofa-Führerschein" zu machen und das Kennzeichen ließe sich auch billiger in der passenden Jahresfarbe lackieren.
Ist dann ja sowieso alles egal wegen einer "Fächerschraube" die gewechselt wurde.
Ich mache mir deswegen echt Sorgen, aber ich hoffe auf positive Antworten von Sachs und Co.
Vieleicht bin ich die Funktion der Membrandichtung ja auch am überbewerten, aber selbst als Laie denke ich das sie eine wichtige Rolle spielt im Zusammenhang mit dem Vergaser, wobei die Lage der Zunge in der Membran mit 0,2mm vorgegeben ist.
Meine entfernte Membrandichtung war so übel das sie sich dazu entschlossen hat bei der Entnahme in meheren Teilen zu zergehen.
Ich warte jetzt die Antwortschreiben von "Sachs oder so",
ab bevor ich noch einmal eine Fächerschraube entferne.
Am liebsten würde ich ein gerichtliches Urteil für uns alle erstreiten, mit dem Schlußsatz "Dem Kläger ist es erlaubt die Membrandichtung nach Belieben zu wechseln und die "Fächerschraube" durch eine Schraube seiner Wahl zu ersetzen", so sehr mache ich mir Sorgen im Moment wegen
meiner Kinder und uns allen, und das wegen einer Schraube.
(Mistding!)
Gruß
Valentin